| Originaltitel | It's all about love |
| Genre | Drama, Thriller |
| Land & Jahr | USA/Großbritannien/Japan 2002 |
| Kinostart | 20.03.2003 (Senator Film Verleih) |
| FSK & Länge | ab 12 Jahren• 104 min. |
| Regie | Thomas Vinterberg |
| Darsteller | Joaquin Phoenix, Claire Danes, Sean Penn, Douglas Henshall, Alun Armstrong, Margo Martindale |
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Am Ende der Welt zählt nur noch die Liebe. Im Sommer 2021, sieben heiße Tage. John (Joaquin Phoenix) will sich in New York von Noch-Ehefrau Elena (Claire Danes) scheiden lassen. Der "Big Apple" ist in einem vorapokalyptischen Zustand: die Schwerkraft lässt nach, einsame Menschen brechen auf der Straße einfach tot zusammen, heiße Tagen und wechseln mit unvermitteltem Schneefall, stehen in krassem Kontrast zu der Teilnahmslosigkeit mit der die Menschen ihr Schicksal annehmen. Elena, eine weltberühmte Eiskunstläuferin möchte John noch einmal sehen. In Elenas Team gibt es auch ein düsteres Geheimnis, so dass John mit seiner Frau flieht. Die gemeinsame Flucht schweißt das Paar wieder zusammen. Doch hat ihre Liebe keine Zukunft.
Regisseur Thomas Vinterberg hat dem Dogma den Rücken gedreht. Mit Studioaufnahmen, der aufwendigen und der teuren Technik besetzt er fast eine diametral entgegengesetzte filmische Position. In seinem außergewöhnlichen Science-Fiction-Thriller ringen Joaquin Phoenix und Claire Danes fast verzweifelt um ihre Liebe und ein Stück Glück. Wer aber Rauschiffe, Laserkanonen und andere futuristische Technik erwartet, wird enttäuscht. Vielmehr soll die elegante Art deco Inneneinrichtung an "alte Hitchcock-Filme erinnern", so der dänische Regisseur.
