| Originaltitel | Seabiscuit | |
| Genre | Drama | |
| Land & Jahr | USA 2003 | |
| Kinostart | 25.09.2003 (United International Pictures (UIP)) | |
| FSK & Länge | ab 6 Jahren• 140 min. | |
| Regie | Gary Ross | |
| Darsteller | Tobey Maguire, Jeff Bridges, Paul Vincent O'Connor, Chris Cooper, James Keane, Michael Ensign | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:7.4
Anzahl User:7
Anzahl Userkommentare:2
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Ein Pferd namens Seabiscuit fesselt in den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts die Aufmerksamkeit der amerikanische Nation. Der Winter 1937 markiert den Höhepunkt eiuner bereits siebenjährigen wirtschaftlichen Depression. Amerikas Moral ist am Boden. Kein Wunder, dass die breiten Bürger in Massen in die Kinos, Theater und auch auf die Pferderennbahnen strömen. Geschäftsmann und Ex-Millionär Charles Howard (Jeff Bridges) glaubt an das Potential des Rennpferdes Seabiscuit. Zusammen mit dem gebrochenen, sehbehinderten Preisboxer Johnny "Red" Pollard (Tobey Maguire) und dem nicht minder vom Schicksal geschlagenen Rodeoreiter Tom Smith (Chris Cooper) macht er aus dem jungen Pferd ein Gewinner.
Regisseur Gary Ross' ("Pleasantville") Drama spielt vor dem Hintergrund der Großen Depression. "Seabiscuit" basiert auf einer wahren Geschichte. Mit Tobey Maguire, Jeff Bridges, Elizabeth Banks und Oscargewinner Chris Cooper kann Ross genügend Starpower in die Wagschale werfen um das US-Publikum in die Kinos zu locken.
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