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In the Cut

OriginaltitelIn the Cut
GenreThriller
Land & JahrUSA/Australien 2003
Kinostart30.09.2004 (Senator Film Verleih)
FSK & Länge ab 16 Jahren• 118 min.
RegieJane Campion
DarstellerMeg Ryan, Mark Ruffalo, Jennifer Jason Leigh, Nick Damici, Sharrieff Pugh, Sunrise Coigney
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Inhalt/Kritik
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im Kino

Inhalt

Frannie Thorstin (Meg Ryan) ist Professorin für englische Literatur. Eines Abends beobachtet sie in einer Bar ein Pärchen beim Blow Job. In Erinnerung bleibt ihr die Tätowierung auf dem Handgelenk des Mannes. Am nächsten Tag sieht sie die Tätowierung wieder, und zwar auf dem Handgelenk von Detective Giovanni Malloy (Mark Ruffalo), der in dem Mord an dem Mädchen aus der Bar ermittelt. Frannie fühlt sich zu dem Polizisten magisch angezogen, sie lässt sich von ihm verführen. Ohne die starken Zweifel besiegen zu können, ob er nicht noch auf ganz andere Weise in den Mordfall verwickelt sein könnte, lässt sie sich auf eine Affäre mit dem jungen Polizisten ein. Als weitere Morde folgen, wird der Kreis der Verdächtigen wird immer kleiner.

Kritik

Für Meg Ryan bedeutet die Rolle der verführerischen Professorin einen Imagewandel. Die süße Blonde mit dem Sonnenscheinlächeln sprang für Nicole Kidman ein, die ursprünglich für den Part vorgesehen war, aber abgesagt hatte. Der Erotikthriller überzeugt mehr durch die schauspielerische Leistung der Darsteller als durch die Qualität des Drehbuchs. Während Meg Ryan mit der Rolle der Englischlehrerin Frannie Avery einen Sprung in das ernstere Fach des psychologisch ambitionierten Dramas wagt und sich von ihrem undankbaren Image als Everybody's Darling verabschiedet, gibt Mark Ruffalo gekonnt Giovanni Malloy, den sexistischen Detektiv. Leider weiß die Adaption des Erotikbestsellers "Aufschneider" von Susanna Moore nicht immer zu überzeugen. Während Kameraführung und Bildoptik stets gewollt ästhetisch bleiben, wirken die Dialoge streckenweise unnatürlich und grob. Das Interesse der Oskarprämierten Regisseurin Jane Campion ("Das Piano") für die psychologische Durchleuchtung ihrer Hauptfigur ist permanent spürbar, führt aber unausweichlich zu einer Vernachlässigung der Thrillerelemente und des Handlungsentwicklung.

Vincenzo Panza/Filmreporter.de

Bewertung

Bewertung
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5,6 (5 User)
6,0 (Filmreporter)

Meinungen

Viel Sex, wenig Handlung

Wer Meg Ryan in Nackt- oder Sexszenen beobachten will, kann sich den FIlm mit großem Vergnügen ansehen. Andere, die sich von dem Film Spannung oder Thrillerelemente erhoffen,... mehr

13.07.2006 14:13 Uhr - Tute04
In the cut

Gut gemachter, spannend-düsterer Thriller mit überraschend erwachsener Meg Ryan und einem rätselhaften Mark Ruffalo. Die gewollt wacklige Kameraführung vermittelt ein sehr... mehr

07.10.2004 10:31 Uhr - clown

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