| Originaltitel | The Day After Tomorrow |
| Genre | Katastrophenfilm |
| Land & Jahr | USA 2004 |
| Kinostart | 27.05.2004 (20th Century Fox) |
| FSK & Länge | ab 12 Jahren• 123 min. |
| Regie | Roland Emmerich |
| Darsteller | Dennis Quaid, Jake Gyllenhaal, Emmy Rossum, Sela Ward, Arjay Smith, Tamlyn Tomita |
| Homepage |
http://www.thedayaftertomorrow.com |
| Links | IMDB |
Klimaforscher Jack Hall (Dennis Quaid) beschäftigt sich beruflich mit der nächsten Eiszeit. Im Gegensatz zu den meisten Kollegen denkt er aber nicht in Kategorien von 1.000 Jahren, Jack befürchtet vielmehr einen abrupten Klimawechsel in der nahen Zukunft. Bohrungen in der Antarktis belegen, dass solch radikale Klimaveränderungen bereits vor 10.000 Flora und Fauna des blauen Planeten schockgefrostet haben müssen. Doch seine Warnungen verhallen zunächst nicht nur ungehört - sie kommen auch zu spät. Ein Eisbrocken in der Größenordnung von Rhode Island bricht von der Antarktischen Eisplatte ab.
Fortan überschlagen sich die schlechten Nachrichten: Hagelkörner in Pampelmusegröße attackieren Tokio, Rekordverdächtige tropische Stürme fegen über Hawai, Schneestürme kühlen das indischen Neudelhi. Ein Anruf aus Schottland bestätigen die Hypothese des Forschers: Professor Rapson (Ian Holm) berichtet Jack, dass die Wetterkapriolen symptomatisch für einen globalen Wetterumschwung sind. Die nächste Eiszeit ist nur wenige Wochen entfernt, ein einziges globaler Supersturm wird die Erde verwüsten. Während Jack die amerikanische Regierung von seinen Forschungsergebnissen informiert ist Sohn Sam (Jake Gyllenhaal) in New York auf einem Highschool-Sportfest. Er hat sich vor den Flutwellen und dem Chaos auf der Straße in die Stadtbibliothek von Manhattan geflüchtet.
Der schwäbische Filmbäuerle Roland Emmerich ("Universal Soldier") war schon immer von Katastrophen fasziniert. Der Erfolgsregisseur hat mit "Independence Day" und "Godzilla" bereits zwei ebenso gigantomanische wie erfolgreiche Katastrophenfilme abgeliefert. Dieses Mal sieht er die Erde nicht von Aliens oder Monstern aus der Frühzeit der Erdgeschichte bedroht, es ist die Erde selbst, die sich mit einem Megasturm der menschlichen Zivilisation und ihrer Exzesse zu entledigen sucht. Klar dass die Spezial-Effekte im Vordergrund seiner inszenatorischen Bemühungen stehen.
Damit die Tränendrüse nicht austrocknet, hat der Big-Budget-Inszenator eine rührende Vater-Sohn-Geschichte eingebaut. Dennis Quaid als arbeitsbesessener Klimaforscher sowie Jake Gyllenhaal als Problembehafteter Filius sorgen für die menschliche Alibistory. Psychologische Feinheiten und sorgfältige Charakterstudien sind nicht zu erwarten aber den Fans kann's egal sein, sie dürstet nach der Megadestructionshow Emmerischer Prägung. Der Meister wird seine Anhängerschaft ganz sicher nicht enttäuschen!

Dieser Film von Roland Emmerich ist einfach gut gemacht. Da läßt sich auch über die Handlung nicht allzu viel streiten. Hält uns der Film doch vor Augen, was werden "... mehr
31.10.2009 15:45 Uhr - Gina-Luka
Der Film an sich ist nicht schlecht, die Schauspieler sind Top, und die Special Effects auch. Ist auf jedenfall ein Film den ich mir eventuell auf DVD holen würde. Story ist... mehr
31.10.2009 12:38 Uhr - juno
Dieser Film sollte uns allen Mal deutlich vor Augen führen, wie selbstverständlich wir mit der Natur umgehen! Wir tun gerade so, als hätten wir eine zweite zur Verfügung...... mehr
12.10.2006 21:25 Uhr - adrienfan
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Seine Karriere ähnelt einer Achterbahnfahrt, aber auch in seinem Privatleben ging es zuletzt drunter und drüber: Nun spielt der US-Darsteller Dennis Quaid... weiter
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