Die Nominierten stehen fest, die Spannung steigt. Nachdem bekannt gegeben wurde, wer ins Rennen um die Oscars 2011 gelassen wird (wir berichteten: Oscar-Favorit "The King's Speech"), kann munter spekuliert werden. Wer wird bei der Gala am 27. Februar 2011 in Los Angeles die Nase vorn haben? Setzt sich die ehrgeizige Ballerina Natalie Portman gegen ihre Konkurrenz durch? Wird der unsichere König Colin Firth erhobenen Hauptes den Saal verlassen? Oder wird am Ende gar eine tapfere Truppe von Spielzeughelden allen die Show stehlen? Im Folgenden werfen wir einen Blick in unsere Redaktions-Kristallkugel und spekulieren über die großen Gewinner und Verlierer.
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Journalist und Buchautor Claus Jacobi widmet sich in der Biographie "Hubertus Wald - Er machte Millionen und verschenkte Millionen" dem Leben und Schaffen von Hubertus Wald. In vierzehn Kapiteln beleuchtet der Bild-Kolumnist und ehemalige Chefredakteur des Spiegel und der <Welt die wichtigsten Stationen im Werdegang seines langjährigen Freundes.
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Nichts Neues im Action-Genre
Sylvester Stallone schießt sich durch
Auf seine alten Tage will es Sylvester Stallone noch mal wissen. Nachdem er vor einigen Jahren bereits die "Rocky"- und "Rambo"-Reihe in Eigenregie zum Abschluss gebracht hat, versammelt er in "The Expendables" nun das Who is Who des Action-Genres um sich.
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Christopher Nolan zwischen Schein und Realität
Lediglich ein Traum
"Alles was wir sehen oder scheinen, ist lediglich ein Traum in einem Traum", so festgestellt von Edgar Allan Poe im Jahr seines Todes ("A Dream within a Dream ", 1849). Diese Zeilen beschreiben präzise die Grundidee des Thrillers "Inception", in dem Regisseur und Drehbuchautor Christopher Nolan seine Hauptfiguren auf einem schmalen Grat zwischen Schein und Realität wandeln lässt. Es ist davon auszugehen, dass Nolan das Gedicht des US-amerikanischen Schriftstellers kennt, schließlich studierte er Englische Literatur. Doch Nolan wäre nicht Nolan, wenn es nicht viel komplizierter würde. Ohne zu viel vorwegzunehmen, die Idee wird auf mehreren Ebenen konsequent weitergesponnen und führt zu einem herrlich verschachtelten Traum-im-Traum-im-Traum-Konzept, in dessen Verlauf sich Hauptdarsteller wie Publikum die Frage stellen: Ist der Traum im Traum die Realität?
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Das war das 28. Filmfest München 2010
Stars und Sternchen an der Isar
Der Vorhang für das 28. Filmfest München fiel an einem strahlend heißen Freitag, den 25. Juni 2010. Mit der spanischen Tragikomödie "Me Too - wer will schon normal sein?" wurde das bis zum 3. Juli dauernde Publikum-Festival eingeläutet.
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Neue Welt, neuer Körper: "Avatar"
James Camerons spacige "Titanic"
James Cameron ist ein Perfektionist. Der Regisseur versucht, die technologischen Grenzen des Filmemachens zu verschieben. Der Architekt phantastischer Welten macht die digitalen Effekten zu unentbehrlichen Werkzeugen, um seine Visionen auf der Leinwand zu realisieren. Unvergessen, wie sich der T-1.000 in "Terminator 2 - Tag der Abrechnung" in flüssiges Metall verwandelt und seine Gestalt ändert. Oder wie die Titanic ihrem tragischen Ende entgegensteuert. In "Avatar - Aufbruch nach Pandora" erschafft Cameron eine ganz neue Welt - und zeigt uns sein Fantasieuniversum in nie da gewesener Form.
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Auf der Berlinale hat Angelina Jolie ihr nächstes Projekt bestätigt. Während der Pressekonferenz zu "In the Land of Blood and Honey" verriet sie, dass es ein Disney-Film wird. weiter
Christian Petzolds "Barbara" hat am 11. Februar 2012 Weltpremiere auf der Berlinale gefeiert. Das Drama mit Nina Hoss und Ronald Zehrfeld erntete begeisterten Beifall. weiter
Gestern wurde die Berlinale vor rund 1.600 Gästen mit "Leb wohl, meine Königin!" eröffnet. Das Drama mit Diane Kruger erhielt lediglich höflichen Applaus. weiter
Lea Michele ("Glee") ist im Gespräch für eine Rolle in der Verfilmung von "Spring Awakening". Im gleichnamigen Broadway Musical hat die Schauspielerin bereits mitgewirkt. weiter