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Amerikaner gehen immer weniger ins Kino. Laut der National Association of Theatre Owners konnten die Kinobesitzer sich 2011 nur 1,28 Milliarden Karten verkaufen. Das sind 4,4 Prozent weniger, als 2010 und damit so wenige wie seit 1995 nicht mehr. Die Einnahmen sanken etwas geringer, nämlich um 3,6 Prozent auf 10,2 Milliarden US-Dollar. Es gibt für den Film aber auch gute Nachrichten...
30. Dez 2011: Während der US-Markt schrumpft, wachsen die Einnahmen der US-Filmindustrie international weiter an. Die Umsätze der sechs großen Hollywood-Studios außerhalb der USA stiegen um sieben Prozent auf 13,6 Milliarden US-Dollar. Damit wird der letztjährige Rekord von 12,7 Milliarden übertroffen. In China gab es etwa einen Anstieg der Einnahmen um über 30 Prozent. Dies meldet die Entertainmentseite Hollywood Reporter am gestrigen Donnerstag, den 29. Dezember.
"The Inbetweeners" fallen in Deutschland ein. Der britische Fernsehserienvorläufer der Komödie "Sex on the Beach" ist ab 20. Juli 2012 auf DVD erhältlich. weiter
Jon Chus Action-Abenteuer "G.I. Joe: Die Abrechnung" wird auf März 2013 verlegt. Grund: Channing Tatum, Dwayne 'The Rock' Johnson und Bruce Willis sollen in 3D zuschlagen. weiter
Cannes-Beitrag "On the Road - Unterwegs" wird von Kritikern nicht gut aufgenommen. Das Problem läge vor allem in der Unverfilmbarkeit der Romanvorlage. weiter
In einem Porträt der New York Times wurde bestätigt, was Boulevardmedien seit langem vermuten. "The Big Bang Theory"-Darsteller Jim Parsons ist schwul. weiter
Will Smith hat die Ohrfeige an einen Reporter in Moskau erklärt. In der "Late Show with David Letterman" sagte er, dass die Kussattacke des Mannes 'merkwürdig' gewesen sei. weiter
Keine Hochzeit in Sicht. Auf dem Filmfestival von Cannes dementierte Brad Pitt Gerüchte, dass er und Angelina Jolie bereits im August 2012 heiraten würden. weiter