| Mitglied seit: | 28.09.2010 10:58 | ||||||
| Zuletzt gesehen: | 31.03.2011 17:08 | ||||||
| Filmbeiträge: | 29 | Bewertungen | 29 | Kritiken | |||
| Starbeiträge: | 14 | Bewertungen | 14 | Kritiken | |||
| Forenbeiträge: | 22 | ||||||
Interessen:
|
|||||||
Ist mir zu allererst in "Zeiten des Aufruhrs" aufgefallen. Wirklich tolle Leistung und zurecht oscarnominiert. Auch in "My Son, My Son..." spielt er grandios. Bitte mehr davon.
Wirklich gelungen. Vereint die Handschrift von Regisseur Herzog und Produzent Lynch. Atmosphärisch und darstellerisch top. Es ist eine Schande, dass "My Son, My Son, What Have Ye Done" keinen Kinoverleiher gefunden hat und direkt auf DVD veröffentlicht wurde.
Bin schon gespannt auf das diesjährige Fantasyfilmfest. Ich hoffe, dass ich Gelegenheit haben werde, einige Filme zu sehen. Das letztjährige Feld war ja sehr vielversprechend.
War vor kurzem zum ersten Mal in der Arena und kann es empfehlen. Nettes kleines Kino mit schöner Atmosphäre. Allerdings sind 8 Euro als regulärer Preis doch etwas zu hoch. Am besten am Kinotag kommen...
Mit Blick auf die diesjährigen Oscars würde ich den Regiepreis als Überraschung bezeichnen. Keiner der aktuell großen Regisseure Fincher, Aronofsky oder die Coens haben gewonnen, sondern Tom Hooper. Und Nolan war nicht mal nominiert...
Habe ihn mittlerweile auch gesehen und muss dir beipflichten: wirklich großartig. Es herrscht die bekannte Atmosphäre und Absurdität wie in Lynchs Filmen. Parallelen zu "Twin Peaks" sind unverkennbar. Genauso ist aber auch die handschrift Herzogs zu erkennen.
Geht seinen eigenen Weg und verdient deswegen Respekt. "Trainspotting" bleibt bis heute mein Favorit seiner Werke. Mit dem etwas überbewerteten "Slumdog Millionär" hat er groß abgeräumt. Aber das geht schon in Ordnung. Ich würde auch gerne endlich mal sein Debüt "Kleine Morde unter Freunden" sehen.
Eigentlich gibt die Handlung nicht viel he: Mann geht auf eine Klettertour und gerät in eine ausweglose Situation, indem er in einer Felsspalte stecken bleibt. Dennoch ist Danny Boyle ein kurzweiliger Film gelungen, der vor allem wegen eines glänzend aufspielenden James Franco überzeugt. Die starke Musik tut ihr übriges.
Hab ihn leider beim letzten Fantasy Filmfest verpasst. Damals hatte er ja noch keinen Kinostarttermin. Nächste Woche ist es soweit. Bin gespannt...
Nicht vom beknackten deutschen Titel täuschen lassen: Vor der prächtigen Kulisse des englischen Südens wirft Stephen Frears einen humorvollen Blick auf das britische Landleben. In erster Linie sind es die verschrobenen Charaktere, die die Komödie ausmachen. Aber auch die geschickt konstruierte Handlung, die zahlreichen Anspielungen auf gesellschaftliche Begebenheiten aller Art (z.B. das übertriebene Fanverhalten von Teenies) und jede Menge schwarzer Humor machen "Immer Drama um Tamara" sehenswert.