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Gelungene Neuauflage?
Jack Lemmon als Journalist
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Jack Lemmon nimmt June Allyson auf den Arm
Qualität garantiert
Oft stöhnt die Presse: "Schon wieder ein Remake!". Doch nicht immer muss eine Neuverfilmung schlecht sein. Es komme einfach darauf an, wie die neue Version umgesetzt werde, wie die
Film Revue schreibt. Wenn ein Produzent mit einer einfallslosen Neuauflage bloß viel Geld machen will, werden die Zuschauer meist enttäuscht. Für "
Ohne Liebe geht es nicht" gilt das nicht. Namen wie
June Allyson,
Jack Lemmon und
Charles Bickford sowie ein einfallsreicher Stoff bürgen für Qualität. Deswegen ist es ein Glück, dass amerikanische Studios nicht immer auf Kritiker hören. Ansonsten würde es dieses vielversprechende Werk nicht geben.
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Jacques Scott und June Allyson in "Ohne Liebe geht es nicht"
Fernsehen statt Kino
Die Karriere der drei Hauptdarsteller entwickelte sich nach Erscheinen von "
Ohne Liebe geht es nicht" im Jahre 1957 recht unterschiedlich. Während
Jack Lemmon weiterhin größtenteils Kinoproduktionen drehte, wechselten seine Kollegen
June Allyson und
Charles Bickford ins Fernseh-Fach und spielten jeweils in über einem Dutzend TV-Produktionen. Nur in Ausnahmefällen kehrten sie auf die Leinwand zurück.
Allysons letztes Kinoengagement war 2001 "
A Girl, Three Guys, and a Gun". 2006 verstarb sie mit 88 Jahren. Bickfords letzter Leinwand-Auftritt blieb 1966 "
Höchster Einsatz in Laredo", nur ein Jahr später verstarb er im Alter von 76. Lemmon sah man nach "Ohne Liebe geht es nicht" in über 30 Kinofilmen. Zuletzt fungierte er 2000 als Erzähler in "
Die Legende von Bagger Vance". Im darauffolgenden Jahr verstarb der Darsteller im Alter von 76 Jahren.