Kim Ki-Duk: ÜbersichtNewsFilmeBewertenPreise
Kim Ki-Duk

Kim Ki-Duk

Alias Ki-Duk Kim
Geboren 20. Dezember 1960
Beruf Schnitt, Darsteller, Regisseur, Drehbuch, Produzent
Links IMDB

Kim Ki-Duk: News

Paul Thomas Anderson auf der "There Will Be Blood"-Premiere in Berlin

Beste Regie: Paul Thomas Anderson

Am vergangenen Samstag, den 8. September 2012 hat die Jury unter Vorsitz von Regisseur Michael Mann die Preise der 69. Internationalen Filmfestspiele Venedig vergeben. Das... mehr

Brian De Palma in Venedig 2006

Goldener Löwe für Brian De Palma?

Am gestrigen Donnerstag, den 26. Juli 2012 wurden die 17 Wettbewerbsfilme für das 69. Filmfestival in Venedig bekannt gegeben. Unter anderem gehen Brian de Palmas "Passion"... mehr

Tim Roth in "Jugend ohne Jugend"

Tim Roth entscheidet

Bei den Filmfestspielen von Cannes 2012 wird Tim Roth ("Lie to Me") Jury-Präsident der Festival-Sektion Un Certain Regard . Um den Preis in dieser Sektion konkurrieren 20... mehr

Kim Ki-Duk: Filmografie

Pieta

Drama Südkorea 2012
Regie, Drehbuch

 Details   Trailer   Galerie 

Arirang - Bekenntnisse eines Filmemachers

Dokumentarfilm Südkorea 2011
Schnitt, Regie, Darsteller, Produzent, Drehbuch, Kamera

 Details   Galerie 

Bi-mong

Drama Südkorea 2008
Regie, Drehbuch

 Details   Galerie 

Vita

Kim Ki-Duk wird 1970 im südkoreanischen Bonghwa geboren. Nach dem Kunststudium in Paris betätigt er sich als Maler und Drehbuchautor. 1996 dreht er seinen ersten Low-Budget-Film "Crocodile" und bekommt dafür exzellente Kritiken. Schnell macht er sich einen Namen in der Autorenfilmszene. In nur zwölf Jahren schreibt und dreht Kim 14 Filme. Weitere Drehbücher schreibt er für seine Assistenten, um ihnen den ersten Schritt in der Regiearbeit zu ermöglichen.

2004 gewinnt er bei den Filmfestivals von Berlin und Venedig den Preis als bester Regisseur. 2008 zieht er sich aus dem Filmgeschäft zurück, nachdem eine Schauspielerin bei Dreharbeiten fast ums Leben gekommen war. 2011 veröffentlicht er mit "Arirang - Bekenntnisse eines Filmemachers" nach der dreijährigen Auszeit ein autobiographisch motiviertes Werk.

Kim Ki-Duk: Auszeichnungen

2004 Preis für die beste Regie (Silberner Bär) (Internationale Filmfestspiele in Berlin (Berlinale))

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