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Ulrich Schamoni

Geboren 09. November 1939 Gestorben 09. März 1998
Beruf Darsteller, Regisseur, Drehbuch
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Filmografie

Abschied von den Fröschen

Dokumentarfilm Deutschland 2011
Darsteller (sich selbst (Archivaufnahmen)), Drehbuch (Vorlage Filmtagebuch)

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So lebten sie alle Tage

TV-Serie BRD 1984
Regie

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Das Traumhaus

Drama BRD 1980
Regie, Produzent

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Eins

Komödie BRD 1971
Regie, Darsteller, Drehbuch

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Quartett im Bett

Komödie BRD 1968
Regie, Drehbuch

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Alle Jahre wieder

Drama Bundesrepublik Deutschland (BRD) 1967
Regie, Drehbuch

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Es

Drama BRD 1966
Regie, Darsteller (Freund), Drehbuch

 Details 

Vita

Auch wenn Ulrich Schamoni heute fast in Vergessenheit geraten ist, sein Name und seine Filme bleiben immer mit der Aufbruchsstimmung des westdeutschen Films in den 1960er Jahren verbunden. Als Mitunterzeichner des Oberhausener Manifests gehörte er zu jener Gruppe von jungen deutschen Filmemachern, die sich gegen das Mainstreamkino, distanzierten und nach dem Vorbild der französischen Nouvelle Vague eine innovative und kritische Filmkultur anstrebten.

Auch wenn Schamoni nicht die öffentliche Aufmerksamkeit bekam wie Rainer Werner Fassbinder, Werner Herzog, Wim Wenders oder Volker Schlöndorff, hat er dennoch im Filmgedächtnis bleibende Filme realisiert. Sein Spielfilmdebüt "Es", (1966) gilt als erster des neuen deutschen Films überhaupt. Insgesamt hat der 1939 geborene Regisseur mit sechs Kino- und einigen Kurzfilmen ein vergleichsweise schmales Oeuvre hinterlassen. Nach "Es" inszeniert er 1967 "Alle Jahre wieder", der wie der Vorgänger mit mehreren Bundesfilmpreisen ausgezeichnet wird. Es folgen unter anderem "Quartett im Bett" (1968) sowie das skurrile Road Movie "Eins" (1971).

"Abschied von den Fröschen" verfolgt die letzten Lebensjahre des 1998 an Krebs verstorbenen Regisseurs Ulrich Schamoni. Die Dokumentation von Tochter Ulrike Schamoni enthält Aufnahmen, die dieser von sich bis wenige Tage vor seinem Tod machte. Ausschnitte aus seinem Werk vervollständigen den Film.

Die Dokumentation "Abschied von den Fröschen" dokumentiert die letzten Lebensjahre von Ulrich Schamoni. Der Regisseur erkrankte an Leukämie, wobei er den Krankheitsverlauf bis wenige Tage vor seinem Tod im März 1998 mit der Kamera festhielt. Auf diese Weise entstanden 170 Stunden Filmmaterial. Diese Aufnahmen verknüpfte seine Tochter Ulrike Schamoni mit Ausschnitten aus Schamonis Filmen. Entstanden ist dabei ein Film, der nicht nur einen Mann im Angesicht des nahenden Todes zeigt, sondern auch zum Vermächtnis des Filmemachers gehört.

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Nachrichten kurz gefasst


Lindsay Lohan
*** 25. Mai 2012 Lindsay Lohans neuer Partner Grant Bowler ("True Blood") wird neben Lindsay Lohan im Fernsehfilm "Liz & Dick" zu sehen sein. Der Schauspieler übernimmt die Rolle des Hollywood-Stars Richard Burton, wie die Entertainmentseite Deadline Hollywood am gestrigen Donnerstag, den 24. Mai 2012 schreibt. Lohan spielt Elizabeth Taylor (wir berichteten: Lindsay Lohan als Elizabeth Taylor). Im Mittelpunkt des Biopics steht die Beziehung zwischen den beiden Stars.


Kathryn Bigelow
*** 24. Mai 2012 Kathryn Bigelows Geheim-Infos Für ihren Film über die Suche nach Osama Bin Laden hat Kathryn Bigelow offenbar exzellente Recherchebedingungen. Wie die Organisation Judicial Watch am Dienstag, den 22. Mai 2012 meldet, bekamen Bigelow und Drehbuchautor Mark Boal Zugang zu geheimen Informationen. Das US-Verteidigungsministerium brachte sie unter anderem in Kontakt mit einem Offizier des SEAL Team Six, das Bin Laden beim Einsatz im Mai 2011 getötet hatte. Bigelows Film soll den Titel "Zero Dark Thirty" tragen und im Dezember 2012 in den US-Kinos starten.


Iron Sky - Wir kommen in Frieden
*** 23. Mai 2012 Nachfolger von Iron Sky Nach der skurrilen Science-Fiction-Satire "Iron Sky - Wir kommen in Frieden" legt sich der finnische Regisseur Timo Vuorensola erneut mit den Nationalsozialisten an. Basierend auf der gleichnamigen norwegischen Comicvorlage schickt er in "I Killed Adolf Hitler" zwei Profikiller in die 1920er Jahre, um Hitler zu eliminieren. Die Dreharbeiten sollen 2013 unter Vuorensolas Regie in Berlin und London stattfinden.


True Blood - Die komplette 1. Staffel
*** 23. Mai 2012 Neuer True Blood-Chef Nachdem Alan Ball als hauptvertantwortlicher Macher der Vampir-Serie "True Blood" zurückgetreten ist, steht nun sein Nachfolger fest. Wie die Entertainmentseite Deadline Hollywood am gestrigen Dienstag, den 22. Mai 2012 berichtet, wird Mark Hudis ab der sechsten Staffel das Zepter in die Hand nehmen. Dieser war schon an den letzten beiden Staffeln als ausführender Produzent beteiligt. ***

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