| Bürg. Name | George Timothy Clooney | ||
| Geboren | 06. Mai 1961 | ||
| Beruf | Darsteller, Regisseur, Drehbuch, Produzent | ||
| Links | IMDB | ||
Als Schauspieler und Frauenschwarm hat sich George Clooney zu einem der gefragtesten Stars Hollywoods entwickelt. Seit seinem Regiedebüt "Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind" im Jahre 2002 hat er auch hinter der Kamera die Gunst der Kritiker für sich gewonnen. Bei "The Ides of March - Tage des Verrats" zeichnet Clooney erneut für die Inszenierung verantwortlich. Zudem spielt er die Rolle eines aufstrebenden Politikers, der es bis ins Weiße Haus schaffen will. Im Interview mit Ricore Text spricht der politisch engagierte Künstler über die moralische Dimension seines Dramas und den feuchtfröhlichen Dreh in der Industriebrache Detroit. mehr
Treten Brad Pitt und George Clooney gemeinsam auf, bleibt kein Auge trocken. Die beiden lassen auch auf dem Lido keinen Spaß aus. Wie ernst sie die Dreharbeiten zu "Burn After Reading - Wer verbrennt sich hier die Finger?" genommen haben, das erzählen sie freimütig den anwesenden Journalisten. Doch die wahren Antworten, so scheint es, muss man zwischen den Zeilen lesen. Tilda Swinton und Frances McDormand gehören ebenfalls zum Cast des neuen Streichs der Brüder Joel und Ethan Coen. Alle gemeinsam stellten sie sich auf dem Filmfestival in Venedig 2008 unseren Fragen. mehr
In seinem Sportfilm "Ein verlockendes Spiel" spielt George Clooney Jimmy "Dodge" Connelly, den Trainer einer erfolglosen Football-Mannschaft. Erst der Beitritt des smarten Kriegshelden Carter (John Krasinski) bringt die Loser-Truppe auf Erfolgskurs. Aber irgendetwas stimmt nicht mit dem Kerl, der sich auch noch an Connellys Traumfrau (Renée Zellweger) ranmacht. In einem entspannten und lustigen Interview sprach Hauptdarsteller und Regisseur George Clooney über seine doppelte Verantwortung und die Peinlichkeiten seines Berufes. Freimütig erzählte er auch von seinen Manolo Blahnik-Pumps und wie es ist, der Nachbar von Britney Spears zu sein. mehr
Er vereint gesellschaftliches Engagement, Charme und Witz in Hollywood wie kein zweiter. George Clooney erhielt bei der Verleihung der Academy Awards 2006 für die Darstellung des CIA-Agenten Bob Barnes im Politthriller "Syriana" seinen ersten Oscar. Außerdem legt er mit "Good Night, and Good Luck" seine zweite beeindruckende Regiearbeit vor. Diese handelt um einen kritischen TV-Journalisten, der sich für die politische Gerechtigkeit in den USA eingesetzt hat. Auf der Biennale in Venedig und sprach Clooney über die Gefahren des Fernsehens, die Arbeit eines Regisseurs und sein schauspielerisches Talent. mehr
Sex und Clooney, das passt zusammen wie die Olive zum Martini. Dabei spielt der Mann mit seinen Freunden Brad Pitt und Matt Damon am liebsten Schiffe versenken am Comer See und hat seine längste Liebesbeziehung mit einem Hängebauchschwein namens Max. Als Schauspieler hat er sich seine Integrität genauso bewahrt wie als guter Kumpel. Und um beides zu vereinen drehte er im Sommer "Ocean's Twelve". Die Fortsetzung ist tatsächlich besser als der erste Teil. Die Herren rauben weiter, und in der Abteilung Weiblichkeit bekommt Julia Roberts diesmal Konkurrenz von Catherine Zeta-Jones. mehr
Die Coen-Brüder brachten schon in "O Brother, Where Art Thou?" eine Seite von Frauenheld George Clooney ans Tageslicht, von der keiner ahnte, dass sie existiert. Clooney entfaltet in den Händen der beiden kultigen Regisseure Ethan und Joel komödiantisches Talent. In "Intolerable Cruelty" wiederholen sie die Übung, und lassen Clooney als Scheidungsanwalt Sirene Catherine Zeta-Jones verfallen und dabei auf Cary Grant machen. Das Experiment ist fast gelungen, zu einem äußerst unterhaltsamen Kinoabend reicht es allemal. mehr
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