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Gisela Uhlen
© Der Stern

Gisela Uhlen

Geboren 16. Mai 1919 Gestorben 16. Januar 2007
Beruf Darstellerin, Drehbuch
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Gisela Uhlen: News

Herbert Ballmann ist tot

Herbert Ballmann gehörte zu den kreativsten Produzenten Deutschlands. Er war verantwortlich für Serien wie "Drei Damen vom Grill" und "Praxis Bülowbogen" Ballmann starb... mehr

Gisela Uhlen: Filmografie

Toto der Held

Drama Frankreich 1991 Darstellerin (Evelyne (als alte Frau))
User-Bewertung (0-10): 8
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1994 

Kommissar Rex

Krimi Österreich
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1991 

Toto der Held

Drama Frankreich
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1989 

Forsthaus Falkenau

TV-Serie BRD
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1987 

Der Landarzt

TV-Serie Österreich
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1980 

1979 

Die Ehe der Maria Braun

Drama Deutschland
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1977 

Polizeiinspektion 1

TV-Serie BRD
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1977 

Frauen in New York

Drama Deutschland
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1974 

Drei Männer im Schnee

Komödie BRD
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1974 

Derrick

TV-Serie Deutschland
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1970 

Tatort

TV-Serie Bundesrepublik Deutschland (BRD)
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1969 

Der Kommissar

Krimi Deutschland
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1965 

Hotel der toten Gäste

Thriller BRD
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1963 

Das Kriminalmuseum

TV-Serie Bundesrepublik Deutschland (BRD)
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1962 

1960 

1956 

Das Traumschiff

Drama Deutsche Demokratische Republik
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1950 

Der fallende Stern

Drama BRD
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1949 

Eine große Liebe

Drama Deutschland
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1944 

Die Zaubergeige

Drama Deutschland
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1942 

Rembrandt

Biographie Deutschland
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1941 

Ohm Krüger

Kriegsfilm Deutschland
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1940 

Die Rothschilds

Drama Deutschland
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1939 

Mann für Mann

Abenteuer Deutschland
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1938 

Tanz auf dem Vulkan

Drama Deutschland
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1936 

Vita

Gisela Uhlen hieß ursprünglich wie ihr berühmter Onkel Max mit Nachnamen Schreck. Sie entscheid sich für das Pseudonym Uhlen, weil der Name Schreck zwar zu dem Furcht einflößendem "Nosferatu"-Darsteller, nicht aber zu einer schönen jungen Tänzerin und Bühnendarstellerin passte. Die meisten Filme, in den Uhlen in den ersten Jahren ihrer Karriere mitwirkte, waren entweder nationalistisch angehaucht ("Annemarie. Die Geschichte einer jungen Liebe"), oder es handelte sich um richtige Nazi-Propagandafilme ("Ohm Krüger"). Nach dem Krieg spielte sie zunächst wieder Theater. Später war sie in mehreren Edgar-Wallace-Filmen zu sehen. 1979 bekam Uhlen für ihre Rolle in Rainer Werner Fassbinders "Die Ehe der Maria Braun" den Bundesfilmpreis in Gold. In den 1990ern war sie in der Fernsehserie "Forsthaus Falkenau" zu sehen. Sie schrieb drei Bücher über ihr Leben und war sechs Mal verheiratet. Gisela Uhlen starb 2007 in Köln.

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Gisela Uhlen: Star-Feature

Gisela Uhlen

Leipziger Kind: Gisela Uhlen

Sie ist ein echtes Leipziger Kind, unsere Gisela Uhlen. Und sie hat von Haus aus den Künstler im Blute. Ihr Vater war der Opern-Bariton Augustin Schreck und... mehr
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