| Geboren | 29. Mai 1959 | ||
| Beruf | Darsteller, Produzent | ||
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Geboren wird Rupert Everett in Norfolk, England, als Sprössling einer wohlhabenden und privilegierten Familie. Der etwas arrogant auftretende Intellektuelle erweist sich früh als freier Geist. Bereits mit sieben Jahren wird seine Erziehung in die Hände von Mönchen des Benediktiner-Ordens gelegt. Dort fällt er allerdings mehrmals aufgrund seiner rebellischen Art auf, bis er mit 15 Jahren die Schule verlässt und nach London geht. Während seine Schauspielkarriere in den 1980er Jahren an Fahrt gewinnt, zieht er sich in den folgenden Jahren eher wieder aus der Öffentlichkeit zurück. In Paris widmet er sich der Schriftstellerei und dem Gesang. Seit 1989 bekennt sich Everett offen zu seiner Homosexualität, was sich nicht positiv auf die Zahl der Filmangebote ausgewirkt hat. Internationale Aufmerksamkeit bescherte ihm die Rolle in "Die Hochzeit meines besten Freundes". An der Seite von Julia Roberts spielt er deren schwulen Freund und Lebensberater. Privat engagiert sich Everett für die Rechte von Homosexuellen und die gleichgeschlechtliche Ehe.
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