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Ulrike Ottinger
© Ulrike Ottinger

Ulrike Ottinger

Geboren 06. Juni 1942
Beruf Schnitt, Darstellerin, Regisseur, Drehbuch, Kamera, Produzentin
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Filmografie

Unter Schnee

Dokumentarfilm Deutschland 2011
Produzentin, Drehbuch, Kamera, Regie

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Die koreanische Hochzeitstruhe

Dokumentarfilm Deutschland 2009
Darstellerin (Erzählerin), Produzentin, Drehbuch, Kamera, Regie

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Prater

Dokumentarfilm Österreich 2007
Regie, Drehbuch, Produzentin (Koproduzentin), Kamera

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Zwölf Stühle

Komödie Deutschland 2004
Regie, Drehbuch, Produzentin, Schnitt, Kamera

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Südostpassage

Dokumentarfilm Deutschland 2002
Regie, Drehbuch, Kamera

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Exil Shanghai

Dokumentarfilm Israel 1997
Regie, Drehbuch, Kamera

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Taiga

Dokumentarfilm Deutschland 1992
Regie, Produzentin, Drehbuch, Kamera

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Johanna D'Arc of Mongolia

Komödie BRD 1989
Regie, Drehbuch, Kamera

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China. Die Künste - der Alltag. Eine filmische Reisebeschreibung

Dokumentarfilm BRD 1986
Regie, Produzentin, Drehbuch, Kamera

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Vita

Ulrike Ottinger realisierte mehrere filmische Erkundungen asiatischer Kulturen und Rituale. 1985 dreht sie mit "China. Die Künste - der Alltag. Eine filmische Reisebeschreibung" einen Dokumentarfilm über ein "viel diskutiertes, aber noch völlig fremdes Land" (Ottinger). Es folgte 1989 der Spielfilm "Johanna D'Arc of Mongolia" mit Delphine Seyrig, in dem Ottinger westliche Reisende mit der mongolischen Nomadenkultur konfrontiert. In der über acht stündigen Dokumentation "Taiga" (1992) widmet sich Ottinger wiederum der Mongolei, wobei sie sich diesmal ausschließlich auf die Beobachtung der Nomadenwelt beschränkt; entstanden ist "ein Epos" der Alltagswelt, der Feste und schamanistischen Vorstellungen". In "Exil Shanghai" (1997) begibt sich Ottinger wieder nach China, wobei sie sich in der Dokumentation auf europäische Exiljuden konzentriert, die infolge des Zweiten Weltkrieges in die Weltstadt flohen und sich hier ein "Klein-Wien, Klein-Berlin oder Klein-Breslau unter ungeheuerlichen Anstrengungen, unmöglichen Bedingungen und ohne Geld aufbauten" (Ottinger).

Neben ihren filmischen Werken ist Ottinger auch als bildende Künstlerin tätig. 1942 in Konstanz geboren, lebte sie von 1962 bis 1968 als freie Künstlerin in Paris, wo sie erste Arbeiten ausstellte. Ein großer Teil ihrer künstlerischen Arbeit macht die Fotografie aus. Mit diesen war sie in großen Kunstausstellungen wie der Biennale di Venezia, der documenta in Kassel und der Berlin Biennale vertreten. Einzelausstellungen und Retrospektiven ihres Werks fanden unter anderem im Museum of Modern Art, im Centre Pompidou, im Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofia in Madrid sowie im Filmmuseum Berlin statt. 2010 wurde Ottinger mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

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Nachrichten kurz gefasst


Lindsay Lohan
*** 25. Mai 2012 Lindsay Lohans neuer Partner Grant Bowler ("True Blood") wird neben Lindsay Lohan im Fernsehfilm "Liz & Dick" zu sehen sein. Der Schauspieler übernimmt die Rolle des Hollywood-Stars Richard Burton, wie die Entertainmentseite Deadline Hollywood am gestrigen Donnerstag, den 24. Mai 2012 schreibt. Lohan spielt Elizabeth Taylor (wir berichteten: Lindsay Lohan als Elizabeth Taylor). Im Mittelpunkt des Biopics steht die Beziehung zwischen den beiden Stars.


Kathryn Bigelow
*** 24. Mai 2012 Kathryn Bigelows Geheim-Infos Für ihren Film über die Suche nach Osama Bin Laden hat Kathryn Bigelow offenbar exzellente Recherchebedingungen. Wie die Organisation Judicial Watch am Dienstag, den 22. Mai 2012 meldet, bekamen Bigelow und Drehbuchautor Mark Boal Zugang zu geheimen Informationen. Das US-Verteidigungsministerium brachte sie unter anderem in Kontakt mit einem Offizier des SEAL Team Six, das Bin Laden beim Einsatz im Mai 2011 getötet hatte. Bigelows Film soll den Titel "Zero Dark Thirty" tragen und im Dezember 2012 in den US-Kinos starten.


Iron Sky - Wir kommen in Frieden
*** 23. Mai 2012 Nachfolger von Iron Sky Nach der skurrilen Science-Fiction-Satire "Iron Sky - Wir kommen in Frieden" legt sich der finnische Regisseur Timo Vuorensola erneut mit den Nationalsozialisten an. Basierend auf der gleichnamigen norwegischen Comicvorlage schickt er in "I Killed Adolf Hitler" zwei Profikiller in die 1920er Jahre, um Hitler zu eliminieren. Die Dreharbeiten sollen 2013 unter Vuorensolas Regie in Berlin und London stattfinden. ***

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