Als Schwester der deutsch-österreichischen Schauspielerin Muriel Baumeister kommt Peri Baumeister schon früh mit ihrem späteren Beruf in Kontakt. Von 2007 bis 2010 macht sie eine Schauspielausbildung an der Theaterakademie August Everding in München und spielt in Jochen Schölchs Bühnenadaptionen von Lars von Triers "Dogville" und "Manderlay". Danach ist sie in Ulrike Arnolds "Ganze Tage, ganze Nächte" auf der Bühne zu sehen. Die Schauspielerin mit dem leichten Berliner Akzent beschränkt sich nicht nur aufs Theater, sondern übernimmt auch Nebenrollen im Fernsehen, etwa in der "Tatort"-Folge "Borowski und der stille Gast".
2010 wendet sich Baumeister dem Film zu. Sie erhält 2011 für ihr Spiel in "Tabu - Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden" den Förderpreis Deutscher Film beim Filmfest München. Für dieselbe Rolle wird sie 2012 als beste Nachwuchsdarstellerin der 33. Max-Ophüls-Preisverleihung ausgezeichnet. Im selben Jahr ist sie an der Seite von Matthias Schweighöfer in Oliver Ziegenbalgs "Russendisko" zu sehen.
Peri Baumeister: Interview
Peri Baumeisters Tabu
In "Tabu - Es ist die Seele ein Fremdes auf Erden" führt Peri Baumeister ein äußerst schwieriges Verhältnis. So geht die Beziehung...
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