© Concorde Filmverleih
Leben ohne Limit
Bradley Cooper auf Drogen?
Bradley Cooper wird zum Genie. Allerdings nur, wenn er eine Wunderdroge zu sich nimmt. In seinem neuen Thriller "
Ohne Limit" befähigen ihn Pillen dazu, das Potential seines Gehirns besser auszuschöpfen. Er ist damit intelligenter, smarter und reicher. Allerdings lassen Blackouts und andere Nebenwirkungen nicht lange auf sich warten. Im wahren Leben habe Cooper noch keine Filmrisse gehabt, wie er
Filmreporter.de verrät. Im Interview erklärt der Schauspieler die Bedeutung des
Elefantenmenschen und wie
Robert De Niro zum Schlumpf wurde. Ob das irgendwie mit den Drogenexzessen zu tun hat...?
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Ohne Limit
Ricore: Welche Ihrer Talente würden durch eine Wunderdroge optimiert werden?
Bradley
Cooper: Im Grunde würde ich wohl das machen, was Eddie tut. Ich würde so viele Sprachen wie möglich lernen und verschiedene Musikinstrumente spielen.
Ricore: Welchen Preis wären Sie bereit, dafür zu zahlen?
Cooper: Jeden Preis! [lacht] Ich würde diese Droge wahrscheinlich nehmen. Wenn das Gehirn dadurch befähigt wird, sich an alles zu erinnern, was man gesehen, gefühlt und gedacht hat, seit man im Mutterleib war, wäre das ziemlich unglaublich.
Ricore: Hatten Sie bereits Drogenerfahrungen in Ihrem Leben?
Cooper: Nicht mit einer Droge wie NZT wie im Film. [lacht] Es ist lange her, aber ich habe sicherlich 'Bekanntschaften' gemacht.
Ricore: Schaut man sich Ihre Filme "Hangover" und "Ohne Limit" an, scheint Ihre bisherige Rollenauswahl immer wieder Drogenmissbrauch zu thematisieren...
Cooper: [lacht] In "
Die Hochzeits-Crasher" ging es nicht um Drogen... Ja, das ist interessant. Doch in "Hangover" machen die Drogen die Charaktere fertig und in "Ohne Limit" bringen sie den Protagonisten quasi aus seiner Krise. Es verläuft also eher gegenteilig.