© James Coldrey
Thomas Ian Nicholas' Jugendliebe
Tara Reid unter Freunden
13 Jahre ist es her, dass die Teenie-Komödie "
American Pie" mit einem weitgehend unbekannten Ensemble das Zwanzigfache ihres Elf-Millionen-Budgets einspielte. Nach zwei Fortsetzungen kehrte etwas Ruhe ein. Erst neun Jahre nach dem dritten Teil kommt nun "
American Pie: Das Klassentreffen" in die Kinos. Erneut haben sich die wichtigsten Darsteller des ersten Teils zusammen gefunden. Im Interview mit
Filmreporter.de sprechen
Thomas Ian Nicholas und
Tara Reid über ein Wiedersehen mit alten Freunden und Erinnerungen an die erste große Liebe.
© Universal-Pictures Germany
American Pie: Das Klassentreffen
Ricore: Sind Sie öfter in Deutschland?
Thomas Ian Nicholas: Ja, ich habe zur Hälfte deutsches Blut in meinen Adern. Letztes Jahr war ich hier mit meiner Band auf Tour und habe 20 Konzerte gespielt.
Ricore: Sprechen Sie Deutsch?
Nicholas: Ich nicht verstehe!
Ricore: Haben Sie auch Ihre Kollegen am Set musikalisch unterhalten?
Tara Reid: Ja, er ist ein Rockstar. Das war der erste "American Pie"-Film, den wir fernab von Hollywood gedreht haben. So hatten wir jeden Tag einen längeren Arbeitsweg gemeinsam. Auf den Fahrten hat Thomas ständig Gitarre gespielt.
Nicholas: So habe ich wohl auch einen Song auf dem Soundtrack untergebracht. Ich habe auf der Drehabschlussparty gespielt, das hatte ich vorher noch nie gemacht. Tara rief mir aus der ersten Reihe zu, welche Songs ich spielen sollte.
Ricore: Haben Sie sich in der langen Pause zwischen dem dritten und vierten "American Pie"-Film gesehen?
Reid: Nicht als große Gruppe. Aber wir haben uns oft zu zweit getroffen oder bei Events gesehen. Bei der ersten Leseprobe zu "American Pie 4" haben wir uns zum ersten Mal wieder alle auf einmal gesehen. Ich war im Vorfeld sehr nervös und habe mich gefragt: 'Mögen wir uns alle noch? Stimmt die Chemie?' Aber sobald die Leseprobe losging, war die Magie wieder da.