© Heiko Thiele/Ricore Text
Benedikt Weber, Xaver-Maria Brenner und Julia Forstner
Debüt in "Tom und Hacke"
Benedikt Weber,
Xaver-Maria Brenner und
Julia Forstner geben im bayrischen Kinderkrimi "
Tom und Hacke" ihr Schauspieldebüt. Gemeinsam müssen sie darin einem bösen Verbrecher das Handwerk legen. Wie das erste Mal vor der Kamera war, erzählen die Drei im Interview mit
Filmreporter.de. Darin verrät Xaver zudem, ob er in der Zigarettenszene wirklich rauchte, Benedikt, welchen Schauspieler er gerne mal treffen möchte und Julia, ob sie Tom oder Hacke lieber mag.
© Zorro Film
Benedikt Weber und Xaver-Maria Brenner auf dem Friedhof in "Tom und Hacke"
Ricore: Wie war es, das erste Mal vor der Kamera zu stehen?
Xaver-Maria Brenner: Der erste Drehtag war schon sehr aufregend. Aber mit der Zeit, hat man sich an alles sehr gut gewöhnt und insgesamt war es eine schöne Erfahrung.
Julia Forstner: Mir hat es auch sehr gut gefallen. Es war sehr aufregend und hat mir viel Spaß gemacht.
Ricore: Was ist beim Drehen anders gelaufen, als du es dir vorgestellt hattest?
Julia: Ich habe mir über die Dreharbeiten vorher gar nicht so viele Gedanken gemacht.
Benedikt Weber: Es war eigentlich genau so, wie ich es mir vorher vorgestellt hatte. Ich konnte keine Unterschiede feststellen.
Ricore: Wie bist du auf die Idee gekommen, zu schauspielern?
Benedikt: Ich dachte mir, dass es lustig wäre, einfach mal bei so etwas mitzumachen. Ich bin dann irgendwann zum Casting gegangen und habe mir nichts Großes dabei gedacht, ich dachte nur: "Vielleicht habe ich ja Glück und kann bei "Tom und Hacke" mitmachen. Dann weiß ich mal, wie es beim Drehen eines Film läuft." Ich hatte aber nicht damit gerechnet, dass es wirklich klappt.
Ricore: Wo hattest du davon gehört, dass es für "Tom und Hacke" ein Casting gibt?
Benedikt: Die Cousine eines Freundes in der Schule hat einen Brief bekommen, in dem stand, dass es ein Casting geben soll. Sie ist dann da hingegangen und ich wollte unbedingt auch hin, aber ich dachte, dass es schon vorbei gewesen wäre. Aber dann hat mein Dad den Castingaufruf erneut in der Zeitung gelesen, so dass ich doch noch hingehen konnte.