Zeit ist Geld! Das müssen Justin Timberlake und Amanda Seyfried am eigenen Leib erfahren. Im Science-Fiction "In Time - Deine Zeit läuft ab" leben sie in einer Welt, in der die eigene Lebenszeit zur allgemeingültigen Währung geworden ist. Ist man pleite, ist man tot. Nichtsdestotrotz nahmen sich die Schauspieler Zeit, um mit Filmreporter.de über Jugendwahn, Tod und Unsterblichkeit zu sprechen.
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Sara Paxton wird beim Baden von Haien verfolgt. Zumindest ist dies in "Shark Night 3D" von Horror-Spezialist David R. Ellis der Fall. Im echten Leben machen Paxton andere Tiere Angst, wie sie im Interview mit Filmreporter.de verrät. Zudem berichtet die Amerikanerin gut gelaunt, weshalb sie die Speedboot-Rennen gegen Dustin Milligan gewonnen hat und welchen Wagen sie als Auto-Fan gerne mal fahren würde.
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Kein Eskapismus
David R. Ellis in der Realität verankert
Seine Regie-Karriere geht David R. Ellis in kleinen Schritten an. Mit 19 Jahren beginnt er als Stunt-Koordinator. Später arbeitet er als Regieassistent, bis dem Experten für Actionszenen mit "Ein tierisches Trio" die erste Regiearbeit angeboten wird. Er spezialisiert sich auf Horror, dreht Teil zwei und vier der "Final Destination"-Reihe sowie den Schocker "Snakes on a Plane". Vom Assistenzposten will er dennoch nicht lassen. So steht er derzeit Robert Schwentke bei der Action-Komödie "R.I.P.D." zur Seite. Mit Filmreporter.de spricht der 59-Jährige über "Shark Night 3D" und verrät, warum er am Set echte Hai-Zähne benutzte.
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Angst vor Unbekanntem?
Landei Dustin Milligan
Dustin Milligan wird dem breiten Publikum durch die Serien-Neuauflage "90210" bekannt. Meist ist er in Horror-Filmen wie "Final Destination 3", "The Messengers" und "Shark Night 3D" zu sehen. Die Dreharbeiten zu letzterem überstand Milligan nicht schadlos, wie er im Interview mit Filmreporter.de berichtet. Außerdem spricht der Kanadier über seine Kindheit in Yellowknife sowie sein WG-Leben mit "Glee"-Darsteller Cory Monteith.
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Allmächtiger Vater?
Christian Berkels Grenzen
In "Das Experiment" und "Der Untergang - Hitler und das Ende des 3. Reichs" stößt Christian Berkel an moralische Grenzen. So auch in "Das dunkle Nest", in dem der Charakterdarsteller einen des Kindesmissbrauchs verdächtigen Priester verkörpert. Im Interview mit Filmreporter.de spricht der gebürtige Berliner über das Eros der Macht und die Vorverurteilung von Personen in öffentlichen Ämtern. Außerdem erklärt uns Berkel, weshalb er selten in Komödien mitspielt und unter welchen Umständen er Lebensgefährtin Andrea Sawatzki heiraten würde.
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"Ecken und Kanten sind wichtig!"
Autodidakt Alexander Scheer
1999 wird Alexander Scheer durch Leander Haußmanns "Sonnenallee" dem Kinopublikum bekannt. Seither ist er öfter in Fernseh- und Kinoproduktionen wie dem Thriller "Carlos, der Schakal" zu sehen. Dass er auch Komödie kann, zeigt Scheer als Weihnachtsmann in "Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel". Im Interview mit Filmreporter.de spricht Scheer über sein schönstes Weihnachtsfest und seinen Glauben an den Weihnachtsmann. Außerdem erklärt er, weshalb er nie eine Schauspielschule besuchte und warum Kinder auch mal bei Rot über die Straße gehen sollten.
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Edward Norton spricht über seine Abwesenheit auf der Leinwand. Unter anderem war er als Autor beschäftigt. Momentan ist der Schauspieler in "Moonrise Kingdom" zu sehen. weiter
Beim Dreh von "The Paperboy" fühlte sich Zac Efron unwohl. Der Schauspieler musste mehr Haut zeigen als ihm lieb war, wie er auf der Pressekonferenz in Cannes erzählt. weiter
In einem Porträt der New York Times wurde bestätigt, was Boulevardmedien seit langem vermuten. "The Big Bang Theory"-Darsteller Jim Parsons ist schwul. weiter