In Deutschland kennt man Patton Oswalt vor allem als Sidekick in der Sitcom "The King of Queens". Dabei ist der US-Amerikaner nicht nur ein versierter Nebendarsteller in Fernsehen und Kino. In den USA kennt man den 43-Jährigen auch als erfolgreichen Stand-Up-Comedian und Comic-Autor. Anlässlich der Komödie "Young Adult" hat sich Filmreporter.de während der Berlinale 2012 mit Oswalt unterhalten und ihn als großen Comic-Fan und ausgewiesenen Kenner der deutschen Filmkultur kennengelernt.
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Schwierig sei er, heißt es vor dem Interview von einigen Journalistenkollegen. Obendrein ist Denzel Washington aufgrund seiner Rolle als kaltblütiger Soziopath in "Safe House" nach Berlin gekommen. Als der Künstler den Raum betritt, strahlt er über das ganze Gesicht. Washington ist bestens aufgelegt, das ist schnell klar. Im Interview mit Filmreporter.de erklärt er, was sich in Hollywood ändern muss und warum es wichtig ist, 'Nein' zu sagen. Nur beim Thema Atheismus droht die gute Laune des gläubigen Schauspielers zu schwinden...
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Von Skandinavien nach Hollywood
Daniel Espinosas Debüt
Daniel Espinosa tritt in die Fußstapfen von Tomas Alfredson und Nicolas Winding Refn. Wie seine skandinavischen Kollegen wagt auch der schwedische Regisseur mit chilenischen Wurzeln den Schritt nach Hollywood. Für seine erste internationale Produktion "Safe House" konnte er mit Ryan Reynolds und Denzel Washington zwei namhafte Schauspieler für die Hauptrollen gewinnen. Im Interview mit Filmreporter.de spricht er über seine Angst vor Washington, Gewalt in Schweden und seine Jugend.
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"Ich konzentriere mich auf die Arbeit"
David Kross bleibt gelassen
Nach "Der Vorleser" ist David Kross in Steven Spielbergs "Gefährten" zum zweiten Mal in einer großen Hollywood-Produktion zu sehen. Über den großen Teich zieht es den Nachwuchsschauspieler dennoch nicht. In Deutschland gibt es für ihn genügend spannende Projekte und interessante Filmemacher. So auch Detlev Buck, der bereits drei Filme mit dem 21-Jährigen realisiert hat. Filmreporter.de hat sich mit David Kross unterhalten und mit ihm über seine Beziehung zu Pferden, den Ersten Weltkrieg und Hollywood gesprochen.
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Mit dem Fremden vertraut
Lernbegieriger Jean-Jacques Annaud
Jean-Jacques Annaud steht für episches Kino wie "Am Anfang war das Feuer" und "Sieben Jahre in Tibet". Er macht aber auch spannende Tierfilme wie "Der Bär" und "Zwei Brüder". Hier setzt der Franzose die Würde der Tiere gegen die menschliche Ignoranz. Mit "Black Gold", einem Drama über den muslimischen Glauben unter dem Zeichen des Fortschritts, kehrt Annaud zu seinen epischen Wurzeln zurück. Im Interview mit Filmreporter.de sprach der 68-Jährige über seine filmischen Vorbilder sowie seine Eindrücke von der arabischen Kultur. Außerdem verriet er uns, wie er während der Dreharbeiten in Tunesien den Ausbruch der arabischen Revolution erlebte.
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Für immer Liebe?
Romantische Rachel McAdams
Bei Rachel McAdams muss man aufpassen. Angesichts ihres bezaubernden Lächelns kann man leicht den Verstand verlieren. In der Romanze "Für immer Liebe" ist es Channing Tatum, der einfach nicht genug von ihr kriegt. Die Liebe hält selbst, als McAdams ihr Gedächtnis verliert und sich nicht mehr an die gemeinsame Zeit erinnert. Im Gespräch mit Filmreporter.de hat sie glücklicherweise nicht mit Gedächtnislücken zu kämpfen und spricht gut gelaunt über Romantik, Schauspielerei und Wahrhaftigkeit im Filmbusiness.
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Edward Norton spricht über seine Abwesenheit auf der Leinwand. Unter anderem war er als Autor beschäftigt. Momentan ist der Schauspieler in "Moonrise Kingdom" zu sehen. weiter
Beim Dreh von "The Paperboy" fühlte sich Zac Efron unwohl. Der Schauspieler musste mehr Haut zeigen als ihm lieb war, wie er auf der Pressekonferenz in Cannes erzählt. weiter
In einem Porträt der New York Times wurde bestätigt, was Boulevardmedien seit langem vermuten. "The Big Bang Theory"-Darsteller Jim Parsons ist schwul. weiter