© New Line Cinema
Henry Gibson ist tot. Wie erst jetzt bekannt wurde, erlag der Schauspieler und Komödiant bereits am 14. September 2009 in seinem Haus in Malibu einem Krebsleiden. Gibson wurde 73 Jahre alt. Er wirkte er unter anderem in Robert Altmans "Der Tod kennt keine Wiederkehr" und in John Landis "Blues Brothers" mit. In letzterem parodiert er einen amerikanischen Neonazi.
17. Sep 2009: Gibson wurde am 21. September 1935 als James Bateman im amerikanischen Germantown (Philadelphia) geboren. Bereits mit acht Jahren stand er auf der Bühne. Als Künstleramen wählte er Henry Gibson, ein Wortspiel auf den Namen des norwegischen Dichters Henrik Ibsen. Gibson war zwar in wenigen Hauptrollen zu sehen, hatte aber zahlreiche prägnante Auftritte als Nebendarsteller in Kinofilmen und Serien und war auch als Synchronsprecher tätig. Seinen letzten Auftritt auf der Leinwand hat er in Rob Schneiders "Big Stan - Kleiner Arsch ganz groß!" Nach Angaben des Philadelphia Inquirer vom 17. September 2009 hinterlässt Gibson drei Kinder und zwei Enkel.
Gudrun Schmiesing/Filmreporter.de
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