| Genre | Horror, Komödie |
| Land & Jahr | USA 2011 |
| FSK & Länge | ab 16 Jahren • 102 min. |
| Darsteller | Anton Yelchin, Colin Farrell, Toni Collette, David Tennant, Imogen Poots, Christopher Mintz-Plasse |
Für Charley (Anton Yelchin) könnte es nicht besser laufen. Endlich hat er den Sprung vom Nerd zu den coolen Kids der Schule geschafft. Sein vormals bester Freund Ed (Christopher Mintz-Plasse) geht ihm mit der Behauptung, Charleys Nachbar (Colin Farrell) sei ein Vampir, allerdings gehörig auf die Nerven. Doch dann ist Ed verschwunden und Charley muss den Kampf gegen den fiesen Blutsauger allein aufnehmen. "Fright Night" ist das Remake des 1985er Horrorfilms "Die rabenschwarze Nacht". Regie führte Craig Gillespie.
Für Cal (Steve Carell) bricht eine Welt zusammen, als er von seiner Jugendliebe Emily (Julianne Moore) verlassen wird. Seinen Kummer ertränkt er fortan im Alkohol. Das ändert sich, als der Mittvierziger unter der Anleitung von Frauenheld Jacob (Ryan Gosling) wieder ins Leben zurückfindet. Trotz seines zunehmenden Erfolgs bei Frauen, bemerkt Cal, dass er immer noch Gefühle für seine Ex hegt. "Crazy, Stupid, Love" von dem Regie-Duo Glenn Ficarra und John Requa ("I Love You Phillip Morris") handelt von den Irrungen und Wirrungen der Liebe und ist bis in die Nebenrollen prominent besetzt.
Der von Valerio Mastandrea gespielte Guido verliebt sich in die Schwimmlehrerin seiner Tochter. Doch diese (Valeria Golino) trägt ein dunkles Geheimnis mit sich, weshalb es mit einem abendlichen Essen nicht klappt. Giuseppe Piccioni bringt eine Liebesgeschichte auf die Leinwand erzählt aber nicht nur eine Romanze.
In "The Ward" schickt John Carpenter junge Mädchen in eine Irrenanstalt des Grauens. Kristen (Amber Heard) findet sich in der geschlossenen Abteilung einer psychiatrischen Klinik wieder. Dort glaubt ihr niemand, dass um sie herum schreckliche Dinge geschehen. Mehrere Mädchen (Mamie Gummer, Danielle Panabaker, Laura-Leigh und Lyndsy Fonseca) verschwinden - eine nach der anderen. Nach sieben Jahren Pause kehrt der Meister des Horror mit "The Ward" zurück.
Johnny English (Rowan Atkinson) hat seit Jahren den Dienst als Geheimagent quittiert, um zurückgezogen in einem asiatischen Kloster zu leben. Dort erlernt er tödliche Kampfkünste und sucht seine innere Mitte. Als das Leben des chinesischen Premiers bedroht wird, ist er wieder als Agent gefragt. Acht Jahre nach dem ersten Teil, kehrt Mr. Bean als britischer Geheimagent zurück. Erneut gefällt der Brite mit seinem überspitzten Spiel. Wem Atkinsons Humor nicht gefällt, kann immerhin die gelungene Action bestaunen.
Stijn (Barry Atsma) und Carmen (Carice van Houten) führen eine glückliche Ehe. Sie kosten das Leben aus und haben mit Luna (Yfke Wegman) eine süße Tochter. Doch ihr Leben wird auf den Kopf gestellt, als Carmen schwer erkrankt. Die Adaption von Raymond van de Klunderts autobiografischem Roman "Mitten ins Gesicht" war in den Niederlanden 2009 auch an den Kinokassen erfolgreich. Die Bildsprache der heilen sowie der zerstörten Welt ist in "Love life - Liebe trifft Leben" dezidiert unterschiedlich.
Annabel (Mia Wasikowska) leidet an Krebs im Endstadium. Auch Enoch (Henry Hopper) ist traurig, seine Eltern sind bei einem Unfall verstorben. Als sich die beiden bei einer Beerdigung kennenlernen, verlieben sie sich ineinander. Für Enoch ist es ganz normal, Annabel an ihren letzten Lebenstagen zu begleiten. Vielschichtige Stoffe sind Gus van Sants Metier. So inszenierte er bereits die Oscar-prämierten "Milk" und "Good Will Hunting". In "Restless" erzählt der Regisseur eine Coming-of-Age-Geschichte mit tragischem Hintergrund.
Adam (Ludwig Trepte) und Tommek (Martin Kiefer) schließen eine Wette ab. Ihr makabrer Einsatz ist ein Menschenleben. Geht es um eine Mutprobe oder sind die Jungs emotional derart vernachlässigt, dass sie zwischen Gut und Böse nicht mehr unterscheiden können? Diese Fragen werden weder gestellt noch beantwortet. "Sieben Tage Sonntag" deutet kühl und distanziert auf menschliche Abgründe und zieht den Zuschauer in seinen Bann.
Außerirdische in Menschengestalt erreichen die Erde und geben vor, in friedlicher Absicht zu kommen. Sie bieten den Menschen die Nutzung ihrer Technologie an, um im Gegenzug die Rohstoffe der Erde verwenden zu dürfen. Einige Menschen sind der Meinung, dass die fremden Wesen nichts Gutes im Schilde führen. "V - Die Besucher" ist das Remake des Mehrteilers "V - Die außerirdischen Besucher kommen" aus dem Jahr 1984. Die Neuauflage beeindruckt optisch und wurde für mehrere Preise nominiert. Trotzdem wurde die Serie nach zwei Staffeln mit 22 Episoden eingestellt.
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Christian Petzolds "Barbara" hat am 11. Februar 2012 Weltpremiere auf der Berlinale gefeiert. Das Drama mit Nina Hoss und Ronald Zehrfeld erntete begeisterten Beifall. weiter
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