| Genre | Action |
| Land & Jahr | USA 2011 |
| FSK & Länge | ab 12 Jahren • 128 min. |
| Darsteller | Tom Cruise, Jeremy Renner, Simon Pegg, Paula Patton, Ving Rhames, Josh Holloway |
Als ein Bombenanschlag auf den Kreml die Sicherheit der Welt erschüttert, werden die Mitarbeiter der "Mission Impossible Force" um Ethan Hunt (Tom Cruise) für den Terrorakt verantwortlich gemacht. Weil der US-Präsident mit dem "Phantom Protokoll" die MIF verleugnet, sind ihre Agenten fortan vogelfrei. Um sich der Verantwortung zu entziehen, müssen Hunt und Co. die wahren Drahtzieher des Terroranschlags zur Strecke bringen. Für "Mission: Impossible - Phantom Protokoll" wurde mit Brad Bird einer der profiliertesten Regisseure auf dem Animationsfilm-Sektor verpflichtet.
Mit "Anonymus" zeigt sich Roland Emmerich von einer ungewohnten Seite. An der Stelle von zerstörerischen Außerirdischen, Monstern oder Naturgewalten, widmet er sich einem der bedeutendsten Autoren aller Zeiten: William Shakespeare. In seinem Drama ist der Schriftsteller allerdings nicht der wahre Urheber der literarischen Werke. Stattdessen zeichnet Edward de Vere (Rhys Ifans) für die unsterblichen Schriften verantwortlich. Shakespeare ist nur ein Hochstapler, der sich mit fremden Federn schmückt. Obwohl es dem Film bisweilen an Tiefe mangelt, ist es Emmerichs ambitioniertestes Werk.
Die Bewohner eines kleinen Dorfes in der kasachischen Steppe leben vom Verkauf von Raketenteilen. Eines Tages finden sie eine Kapsel inklusive der märchenhaften Füllung, einer schönen Kosmonautin. Iskander (Alexander Asochakov) beschließt, Julie (Marie De Villepin) zu behalten. Veit Helmer lässt in seinem Märchen die Einfachheit der Steppe auf die hochtechnisierte Welt der Raumfahrt prallen. Gedreht wurde am Originalschauplatz Baikonur, dem lange geheim gehaltenen russischen Raketenstützpunkt.
Alexander Honk (Matthias Schweighöfer) wünscht sich endlich den Durchbruch als Schauspieler. Als er von seinem Bruder und Manager Jürgen (Detlev Buck) eine Nebenrolle in einem Hollywoodfilm vermittelt bekommt, sieht er seine Chance bekommen. Obwohl es sich bei dem Part um die Rolle einer Frau handelt, tritt er am Casting an und wird prompt besetzt. "Rubbeldiekatz" überzeugt nur am Anfang durch sein ironisches Spiel mit Genre-Versatzstücken. Im weiteren Verlauf verliert sich die Komödie in einer Anhäufung von Klamauk und Sentimentalitäten.
Nach der Aufführung von Lee Daniels' "The Paperboy" in Cannes zeigen sich Kritiker unerbittlich. Der Film wird als Witz und erstes Fiasko des Festivals bezeichnet. weiter
Antonio Mendez Esparzas "Aquà y Allá" erhält Großen Preis der Semaine de la critique. Das Drama handelt von einem Mexikaner, der in den USA von einem besseren Leben träumt. weiter
Filmfest München zeichnet Nachwuchstalente deutscher Filme mit dem Förderpreis Neues Deutsches Kino aus. Die Auszeichnung ist mit insgesamt 70.000 Euro dotiert. weiter
Jon Chus Action-Abenteuer "G.I. Joe: Die Abrechnung" wird auf März 2013 verlegt. Grund: Channing Tatum, Dwayne 'The Rock' Johnson und Bruce Willis sollen in 3D zuschlagen. weiter
Cannes-Beitrag "On the Road - Unterwegs" wird von Kritikern nicht gut aufgenommen. Das Problem läge vor allem in der Unverfilmbarkeit der Romanvorlage. weiter