| Genre | Drama |
| Land & Jahr | Frankreich/Belgien/Estland 2012 |
| FSK & Länge | 94 min. |
| Darsteller | Jeanne Moreau, Laine Mägi, Patrick Pineau, François Beukelaers, Frédéric Epaud, Claudia Tagbo |
Nach dem Tod ihrer Mutter verlässt Anne (Laine Mägi) ihre estnische Heimat, um in Paris eine alte Dame namens Frida (Jeanne Moreau) zu pflegen. Diese verhält sich gegenüber ihrer neuen Angestellten zunächst sehr feindselig. Erst allmählich gibt sie ihre Abwehr auf so dass die gegensätzlichen Frauen sich näher kommen können. Der estnische Regisseur Ilmar Raag verknüpft in "Eine Dame in Paris" die Geschichte einer ungewöhnlichen Frauenfreundschaft mit einer Liebeserklärung an Paris.
Tief im Wald tobt seit ewigen Zeiten ein Krieg zwischen Gut und Böse, der von den Waldbewohnern ausgetragen wird. Durch einen Zauber wird auch das Menschenkind Mary Katherine in diese verborgene Welt gebannt. Sie gerät zwischen die Fronten der unerbittlichen Gegner. "Epic - verborgenes Königreich" ist die dritte Regie-Arbeit von Chris Wedge, der zuvor "Ice Age" und "Robots" inszeniert hat. Die Originalstimmen der Originalfassung stammen unter anderem von Colin Farrell und Christoph Waltz.
Mia (Jane Levy) will von ihrer Drogensucht wegzukommen. Bruder David (Shiloh Fernandez) und drei Freunde bringen den Teenager zum Entzug in eine einsame Waldhütte. Sie rechnen nicht damit, dass sie von bösen Dämonen erwartet werden. Unheimliche Gestalten trachten der Gruppe nach dem Leben. Nur einer überlebt den Horror, muss aber dennoch weiterkämpfen... "Evil Dead" schlägt auf die Psyche des Zuschauers und schockt mit endlosen blutgetränkten Szenen.
Nick Carraway (Tobey Maguire) zieht in die Nachbarschaft von Jay Gatsby (Leonardo DiCaprio). Schnellt wird der Schriftsteller in den Bann des Millionärs gezogen. Er merkt dabei, dass hinter der glanzvollen Fassade ein gebrochener Mann steckt. Gatsby ist noch immer unsterblich in seine Jugendliebe Daisy (Carey Mulligan) verliebt. Baz Luhrmann bleibt in "Der Große Gatsby 3D" Francis Scott Fitzgeralds literarischer Vorlage treu, indem er das Melodram in den 1920er Jahren ansiedelt. In der formalen Umsetzung frönt der Regisseur allerdings seiner Interpretationsfreiheit.