| Genre | Drama |
| Land & Jahr | Frankreich 2012 |
| FSK & Länge | 122 min. |
| Darsteller | India Menuez, Clement Metayer, Lola Creton, Felix Armand, Carole Combes, India Menuez |
Im Mittelpunkt von Olivier Assayass Drama "Die wilde Zeit" steht Filmenthusiast Gilles (Clement Metayer), der Anfang der 1970er Jahre in die Wirren der studentischen Protestbewegung gerät. Dabei muss er bald zwischen Politik und seinem Wunsch, Filmregisseur zu werden, entscheiden. Mit dem autobiographisch angereicherten Drama "Die wilde Zeit" ist Olivier Assayas nach "Carlos, der Schakal" erneut eine atmosphärisch dichte Reflexion über die 1970er Jahre gelungen.
"It all ends" droht oder verspricht das Plakat des letzten "Hangover". Dieses ködert zudem mit einem "epischen Finale". Unsere vier Freunde reisen erneut nach Las Vegas, um ein weiteres chaotisches Abenteuer zu erleben. Die Chaos-Gang findet sich zudem in Tijuana und Los Angeles wieder. Schon die ersten Teile der Komödien-Reihe waren an den Kinokassen Erfolgreich. "Hangover" gewinnt 2010 gar einen Golden Globe in der Kategorie "Bester Film - Komödie oder Musical".
Will man so etwas wie eine Handlung in Terrence Malicks "To the Wonder" ausmachen, sollte man bei dem von Ben Affleck gespielten Charakter Neil ansetzen. Der junge Mann steht im Mittelpunkt einer Dreiecksbeziehung. Zunächst ist er mit der Pariserin Marina (Olga Kurylenko) liiert. Nachdem die Beziehung scheitert, versucht es der US-Amerikaner mit seiner Landsmännin Jane (Rachel McAdams).