I, Robot
Fox
I, Robot

I, Robot

Ein Mann sah es voraus
Originaltitel
I, Robot
Alternativ
I, Robot - Fehler im System; I, Robot 3D
Genre
Science Fiction
Land /Jahr
USA 2004
 
114 min, ab 12 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
Kinostart
05.08.2004 ( Kino Deutschland | Kino Schweiz ) bei 20th Century
Regie
Darsteller
Links
IMDB
Homepage
|0  katastrophal
brilliant  10|
7,0 (Filmreporter)
8,3 (16 User)
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenAwardsMeinungenMeinungNewsTrailerGalerieInterviewDVDs
Visuell herausragender Sci-Fi--Blockbuster
Chicago, 2035: Fast jeder Haushalt verfügt über einen Roboter, der seinen Besitzern im Haushalt und Alltag behilflich ist. Das Zusammenleben von Mensch und Maschine verläuft harmonisch. Eine spezielle Programmierung sowie die Gesetze der Robotik verhindern sollen, dass die künstlichen Wesen jemals einem Menschen Schaden zufügen können. Eines Tages wird der brillante Wissenschaftler Dr. Miles Hogenmiller ermordet. Detective Del Spooner (Will Smith) wird mit den Ermittlungen betraut. Spooner ist leicht paranoid, schwelgt in Erinnerungen an vergangene Zeiten und steht mit der hoch technisierten Welt auf Kriegsfuß. Gemeinsam mit der rational denkenden Roboterpsychologin Susan Calvin (Bridget Moynahan) untersucht er den mysteriösen Fall. Als sich ausgerechnet ein Roboter (Alan Tudyk) als Hauptverdächtiger herausstellt, gerät das Vertrauen der Menschen in ihre mechanischen Mitbewohner schnell ins Wanken. Währenddessen finden Spooner und Calvin heraus, dass Hogenmiller kurz vor seinem Tod an einem Geheimprojekt gearbeitet hat.
Innovativ, intelligent, ideal. Das sind die Attribute, die der ersten vollautomatischen Haushaltshilfe NS-5 bescheinigt werden. Der Roboter lief vor einigen Monaten in Kalifornien vom Band, ist mit über 35.000 Fähigkeiten ausgestattet und spielt in "I, Robot" verschiedene Rollen. Um die Welt der künstlichen Wesen glaubhaft zum Leben zu erwecken, verpflichtete man Regisseur Alex Proyas. Der hatte bereits mit "The Crow - Die Krähe" und "Dark City" bewiesen, dass er stets eine neue Bildsprache kreiert. Der temporeiche, actiongeladene Sci-Fi-Thriller besticht durch einen außergewöhnlichen Look und ist optisch ein Hochgenuss. Inspiriert durch die gleichnamigen, 1940 erschienen Kurzgeschichten von Isaac Asimov inszenierte Proyas einen intelligenten Mix aus Thriller, Murder-Mystery, Actionfilm und Drama. Für Hauptdarsteller Will Smith lag die Herausforderung darin, sich nach Jahren endlich wieder in einen komplizierten Charakter hineinzufinden, denn Spooner leidet unter einem ausgeprägten Trauma. Das Visual Effects Department unter der Leitung von John Nelson ("Gladiator") sorgte mit neuester Computer-Technik dafür, dass die Visionen des Regisseurs entsprechend futuristisch umgesetzt wurden. Für die kolossalen Kampfszenen zwischen Robotern und Menschen zeichnen die kreativen Jungs vom WETA-Workshop verantwortlich, die schon in "Der Herr der Ringe" die größten Leinwandschlachten aller Zeiten auf Zelluloid gebannt hatten. Beste Voraussetzungen also für einen erfolgreichen Sommer-Blockbuster. Innovativ, intelligent, ideal.
Susi Fritsch/Filmreporter.de
I, Robot
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