Filmreporter-RSS

Das Reich der Sonne

Originaltitel
Empire of the Sun
Genre
Kriegsfilm
 
USA 1987
 
152 min, ab 12 Jahren (fsk)
Medium
Kinofilm
 
 
Kinostart
10.03.1988 ( D ) bei Warner Bros. Pictures
 
 
Regie
Steven Spielberg
Darsteller
Nigel Leach, Ge Yan Zhao, Sheridan Forbes, Peter Copley, Barbara Bolton, Francesca Longrigg
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
1 5,0(Filmreporter)
8,0 (3User)
Das Reich der Sonne - Premium Edition (DVD) 1987Warner Bros.
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungenNewsDVDsbewerten

Kleiner Junge erlebt Kriegswirren in Asien

Wir schreiben das Jahr 1941. Der elfjährige Jim (Christian Bale) führt im britischen Viertel von Shanghai ein behütetes Leben. Doch eines Tages holt der Krieg auch ihn ein. Beim Einmarsch der japanischen Soldaten wird er von seinen Eltern getrennt. Für Jim beginnt nun eine abenteuerliche Odyssee durch die Wirren des Krieges. Auf der Irrfahrt stehen ihm die Amerikaner Basie (John Malkovich) und Frank (Joe Pantoliano) zur Seite, sie passen auf das Kind auf und retten es vor dem Verhungern. Doch schließlich gerät Jim in ein japanisches Internierungslager. Der Junge muss sich nun als gerissener Schwarzmarkthändler durchschlagen. Erst nach der Niederlage des kaiserlichen Japans, wird er von US-Marines aufgegriffen.


Er gehört zwar nicht zu seinen bekanntesten, aber "Das Reich der Sonne" ist zweifelsohne einer der besten Filme von Steven Spielberg ("Schindlers Liste"). Bildhaft führt uns der amerikanische Regisseur anhand des Schicksals des elfjährigen Jim die Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs auf dem asiatischen Kontinent vor Augen. Das Lexikon des internationalen Films schreibt über Spielbergs Kriegsdrama: "Der mit immensem Aufwand inszenierte Film imponiert vor allem in den Massenszenen; er ist darüber hinaus hervorragend gespielt von dem jungen Hauptdarsteller." "Empire of the Sun" beruht auf einem autobiographischen Roman von J.G. Ballard.
Das Reich der Sonne - Premium Edition (DVD) 1987
Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenMeinungenNewsDVDsbewerten
© 2020 Filmreporter.de