love, peace and beatbox
GMFilms
love, peace and beatbox

love, peace and beatbox

Originaltitel
Love, Peace & Beatbox
Genre
Dokumentarfilm, Musikfilm
Land /Jahr
Deutschland 2008
 
70 min
Medium
Kinofilm
Kinostart
25.09.2008 ( Kino Deutschland ) bei GMfilms
Regie
Volker Meyer-Dabisch
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenAwardsGalerieDVDs
Doku 5. deutsche Beatboxmeisterschaft in Berlin
Die fünfte deutsche Beatboxmeisterschaft 2007 steht bevor. Der Gewinner erhält das Goldene Micro, viel wichtiger als diese Auszeichnung ist jedoch das Ansehen in der Beatbox-Szene, welche dem Sieger sicher ist. Volker Meyer-Dabischs Dokumentation begleitet die erfolgreichste Beatboxband 4 x sample, den Rapper Pirate MC, Bee Low, DJ Mesia und die Oralic Soundmachines. Er trifft sie auf einer Wiese in Friedrichshain, in der Küche von Mando, einem Mitglied der 4 x sample, in deren Proberaum und in einem Jugendzentrum, wo Kids erste Erfahrungen mit der ungewöhnlichen Musik machen können. Meyer-Dabisch beobachtet die Beatboxer beim ausprobieren von neuen Rhythmen und Tönen, erfährt alles über die Geschichte des Beatboxens, und lässt sich vom Sound der dargebrachten Stücke begeistern.
Im Zentrum von Volker Meyer-Dabisch steht das Beatboxing. Damit bezeichnet man das Erzeugen von Tönen mit dem Mund. Die daraus entstehenden Töne und Laute ähneln jenen, die von einem Schlagzeug oder einem anderen Perkussions-Instrument erzeugt werden. Der musikalischen Bandbreite der imitierten Instrumente sind keine Grenzen gesetzt. Heute wird das Beatboxing häufig als das fünfte Element des Hip Hop bezeichnet. Die Protagonisten in "love, peace & beatbox" sind allesamt professionelle Beatboxer, die bereits mehrere Preise abgesahnt haben.
Andrea Niederfriniger, Filmreporter.de
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2021