Weekend of Blood
Epix Media
Weekend of Blood

Weekend of Blood

Originaltitel
Murder Loves Killers Too
Alternativ
Murder Loves Killers
Genre
Horror
Land /Jahr
USA 2009
 
80 min
Medium
Kinofilm
Kinostart
- ( Kino Deutschland )
Regie
Drew Barnhardt
Darsteller
Allen Andrews, Kat Szumski, Kathryn Playa, Mary LeGault, Nigel Lambert, John Jenkinson
Homepage
http://www.murderloveskillerstoo.com
Links
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
4,0 (Filmreporter)
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Inhalt/KritikCast & CrewTechn. DatenGalerieDVDs
Psychopath mordet in idyllischer Blockhütte
Die Jugendlichen Lindy (Kat Szumski), Aggie (Christine Haeberman), Tamra (Mary LeGault), Brian (Scott Christian) und Kyle (John Jenkinson) haben für das Wochenende ein abgelegenes, idyllisches Blockhaus in den Wäldern gemietet. Dort wollen sie vor allem eines: genüsslich abhängen, sich betrinken, jede Menge Spaß und Sex haben. Allerdings haben sie nicht mit dem psychisch gestörten Stevie (Allen Andrews) gerechnet, der ab und an in eben diesem Blockhaus sein Unwesen treibt. Sein Problem ist nämlich folgendes: Ohne jemanden ein Messer in den Körper zu rammen kommt er zu keinem sexuellen Höhepunkt. Die betrunkenen Teenager kommen ihm also gerade recht. Nach und nach will Stevie die Jugendlichen also zerlegen und zerhacken.
"Weekend of Blood" ist kein klassischer Teenie-Horrorstreifen. Zum einen wird schon zu Beginn klar, dass hier keine Profis am Werk waren. Zum anderen führt ein Erzähler aus dem Off philosophisch in die ansonsten blutreiche und doch recht oberflächliche Handlung ein. Positiv hervorzuheben ist zweifellos die Präsenz des Mörders. Wird dieser in anderen Splatter-Filmen kaum oder gar nicht, und wenn, dann als Monster gezeigt, ist es hier ein biederer Familienvater, der stets ziemlich präsent ist. Dadurch wird er profunder charakterisiert als die Teenager, die später als Leichen enden. Dennoch sollte man sich nicht allzu viel erwarten. Zwar sind einige Szenen recht originell, vieles ist jedoch aus anderen Filmen entlehnt. Durch die Überhöhung nervig kreischender Teenager verleiht Drew Barnhardt dem Ganzen noch eine gewisse Ironie, wirklich retten kann er seinen Film damit allerdings nicht. Nur zwischendurch wird ein Schmunzler abverlangt. Ob sich Splatterfans damit zufrieden geben, ist fraglich.
Andrea Niederfriniger, Filmreporter.de
Weekend of Blood
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Zwar sind einige Szenen recht originell, ansonsten fehlt es dem Teenie-Splatter-Horror an Kreativität und guten Darstellern.
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2021