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Starrevue 1956-11 Jhrg.9 Nr.23 S6 Maria Schell (Retro)Starrevue

Maria Schell

Geboren
15. Januar 1926
Gestorben
26. April 2005
Bürg. Name
Margarete Schell
Alias
Gritli Schell
Tätig als
Darstellerin, Produzentin
Links
IMDB
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|0  katastrophal
brilliant  10|
10,0 (1User)
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Maria Schell - Features

Traurig lächelnde Maria Schell

Maria Schell gehört mit Marlene Dietrich und Romy Schneider zu den wenigen deutschsprachigen Schauspielerinnen, für die das Etikett Weltstar gerechtfertigt ist. Die Karriere dieser Schauspielerinnen beginnt im deutschsprachigen Film - aber auch die restliche Welt kam nicht umhin, sich von ihren beruflichen Qualitäten, dem Zauber ihrer Wesen und dem Glanz ihrer Schönheit faszinieren zu lassen. Bereits als Jugendliche in vielen Filmen zu sehen, spielte sie schon bald an die Seite von zahlreichen Hollywoodgrößen mehr


Maria Schell in Paris

Nach ihrem sensationellen Erfolg im preisgekrönten Werk "Die Ratten" hat Maria Schell die Hauptrolle in einem französischen Spielfilm übernommen. Die österreichische Schauspielerin, die bereits fließend französisch spricht, muss nur noch Nachhilfe in der akzentfreien Aussprache des echten Pariser Vorstadtdialektes nehmen. mehr

Maria Schell im Dauereinsatz

Maria Schell ist international so gefragt wie kaum ein zweiter deutscher Star. Ihr neuer Film "Die letzte Brücke" ist bereits ihr sechstes Werk in zwei Jahren. Kaum hat sie die Dreharbeiten zur Graham Greene-Verfilmung "The Heart of the Matter" mit Trevor Howard beendet, steht sie erneut vor der Kamera, dieses Mal mit Bernhard Wicki. mehr


Glamour beim 10. Cannes-Festival

Das renommierte Filmfestival in Cannes findet nun schon zum zehnten Mal statt. Mehr als 30 Nationen beteiligen sich am diesjährigen Jubiläum. Film Revue-Chefredakteur Harald Gloth hält seine Eindrücke in der Mai-Ausgabe des Jahres 1957 fest. Pünktlich zum Festival trifft sich die Schauspielprominenz der ganzen Welt an der Côte d'Azur. Curd Jürgens kam in zauberhafter Begleitung der afroamerikanischen Schauspielerin Dorothy Dandridge. Elizabeth Taylor glänzte mit Juwelen und ihrem drittem Ehemann Mike Todd. Die tahitische Schauspielerin Maea Flohr sorgte für Aufsehen, als sie barfuß zu einem Empfang erschien. Französische Filmstars ließen sich ebenso wie die Sonne nur selten an der Croisette blicken. Eine schöne Ausnahme war Dany Carrel. mehr


Improvisationskünstlerin Maria Schell

Zu Ehren des Geburtstagskindes Wolfgang Staudte gab Maria Schell gemeinsam mit ihrem Verlobten Horst Hächler eine Party in ihrer Villa in München-Bogenhausen. Doch ihr Haus erwies sich für die geladenen 30 Gäste als zu klein. Kurzerhand improvisierte Maria eine Art Stehparty. Die Gäste fühlten sich wohl und bezeichneten ihre Gastgeberin als bezaubernde Hausfrau, die sich unermüdlich um das Wohl aller kümmerte. mehr


Fotograf Arthur Grimm

Wer auf Fotos gut aussieht, hat im Zweifelsfall hinter der Kamera einen Künstler, der ihn richtig in Szene setzt. Weil die Starfotografen fast nie ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten, hat die Zeitschrift Filmrevue in ihrem Heft vom 28. Mai 1957 Arthur Grimm in den Fokus genommen. Der Artikel erläutert, vor welchen Schwierigkeiten ein Fotograf wie er steht, mit welchen Gegnern er zu kämpfen hat und welche Fähigkeiten man für den Beruf mitbringen muss. mehr


In Cannes mit Liz Taylor

Auf den 10. Internationalen Filmfestspielen in Cannes ist die Sonne ein seltener Gast. Zudem wird sie von den zahlreichen Filmstars, die aus Deutschland und Amerika an die Côte d'Azur gereist sind, überstrahlt. Was die Filme angeht, findet die Film Revue in ihrem Bericht vom 28. Mai 1957 nur vereinzelte Werke ehrungswürdig. Unter anderem gelte das für William Wylers "Lockende Versuchung" mit Gary Cooper und Dorothy McGuire. mehr


Maria Schell ist überzeugt!

Beim Dreh zu "Die Ratten" vor drei Jahren scheinen sich Curd Jürgens ("Die goldene Brücke") und Maria Schell ("Playhouse 90") erneut verstanden zu haben. Denn beide stehen nun bereits zum dritten Mal gemeinsam vor der Kamera. Diesmal drehen sie das Drama "Der Schinderhannes" von Helmut Käutner ("Zu jung"), wie die Filmzeitschrift Film Revue am 28. Oktober 1958 berichtet. Bei der Geschichte bediente sich der Regisseur bei Carl Zuckmayers gleichnamigem Theaterstück von 1927. Das Drehbuch stammt von George Hurdalek. Käutner wird neben der Regie auch die Rolle eines französischen Offiziers übernehmen. Während die Filmzeitschrift noch zweifelt, ob Jürgens die Titelrolle entsprechend interpretieren kann, ist Schell überzeugt: "Ihr werdet überrascht sein!", kündigt sie mit großen Worten an. mehr


Maria Schell im Glück

Für Maria Schell läuft derzeit alles bestens. Bereits zum dritten Mal wirkt die deutsche Schauspielerin in einer Hollywoodproduktion mit. In "Cimarron" steht sie mit amerikanischen Filmstars wie Glenn Ford und Anne Baxter vor der Kamera. Regisseur Anthony Mann verfilmt den gleichnamigen Roman von Edna Ferber. Darin geht es um den Ansturm angloamerikanischer Siedler auf Indianer-Territorium im Jahr 1889. mehr


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