Neue Visionen Filmverleih/Friede Clausz
Julia Jentsch in "24 Wochen"

Julia Jentsch

Geboren
20. Februar 1978
Tätig als
Darstellerin
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Julia Jentsch
c/o Agentur Vogel
www.agenturvogel.de
Katzbachstr. 8
10965 Berlin
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News

67. Internationalen Filmfestspiele von Berlin
Berlinale startet heute mit "Django"
Heute gehen die Internationalen Filmfestspiele von Berlin in die 67. Runde. Eröffnungsfilm ist das Biopic "Django", das auch um den Goldenen Bären konkurriert.
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"24 Wochen" mit Julia Jentsch wetlweit im Kino
Nach der gefeierten Aufführung von "24 Wochen" bei den 66. Internationalen Filmfestspielen von Berlin haben sich mehrere internationale Verleiher die Rechte an dem Abtreibungsdrama gesichert. Wie das Filmmagazin Screen Daily heute berichtet, wird die zweite Regiearbeit von Anne Zohra Berrached in Ländern wie Polen, Griechenland, Türkei, Ungarn und auch außerhalb Europa, etwa in Kolumbien, Taiwan und China, gezeigt. Die Verhandlungen für die Verwertung in den skandinavischen und weiteren osteuropäischen Ländern sowie in Frankreich laufen noch. "24 Wochen" handelt von einem Ehepaar (Julia Jentsch und Bjarne Mädel), die von der Nachricht erschüttert werden, dass ihr ungeborenes Baby am Downsyndrom leiden wird. Das Paar steht vor der Entscheidung, ob es das Kind behalten oder einen Schwangerschaftsabbruch einleiten soll. Der Film wurde nach der Aufführung im Wettbewerb der Berlinale kontrovers diskutiert.
Berlinale 2016: Heißer Kandidat für Goldenen Bären
Einfühlsam und packend: "24 Wochen"
Es ist einer der einfühlsamsten und intensivsten Filme der bisherigen Berlinale, der Abschlussfilm der 34-jährigen Regisseurin Anne Zohra Berrached an der Filmakademie Baden-Württemberg. Der einzige deutsche Wettbewerbsbeitrag "24 Wochen" kann sich berechtigte Hoffnungen auf den Goldenen Bären machen. Nicht nur, weil es ein schwieriges Thema anpackt, sondern sich diesem auch auf filmisch sensible Weise nähert.
Wotan Wilke Möhring 'muss da durch'
Am 18. Juni 2013 haben die Dreharbeiten zu "Da muss Mann durch". Wie der erste Teil "Mann tut was Mann kann" basiert auch die Fortsetzung auf einer Vorlage von Hans Rath. Regie führt wieder Marc Rothemund, in die Hauptrollen sind erneut Wotan Wilke Möhring, Jan Josef Liefers, Oliver Korittke und Fahri Yardim geschlüpft. Die weibliche Hautrolle hat Julia Jentsch übernommen. "Da muss Mann durch" erzählt die Geschichte Pauls (Möhring) weiter, der einmal mehr Pech in der Liebe hatte. Dann trifft er Lena (Jentsch). Obwohl er der Liebe endgültig abgeschoren hatte, verliebt er sich in sie. In Mallorca muss er ihre Eltern davon überzeugen, dass er der Richtige ist. Die Dreharbeiten finden in Mallorca statt und laufen noch bis Anfang August dieses Jahres.
Spezialpreis für europäisches Kino
Julia Jentsch ausgezeichnet
Im Rahmen des achten internationalen Filmfestivals Tofifest im polnischen Toru? wird Julia Jentsch ausgezeichnet. Die Darstellerin erhält den Spezialpreis für ihre schauspielerischen Verdienste im europäischen Kino.
Eröffnungsfeier der Berlinale 2008
Starauflauf in Berlin
Großer Andrang zu den Eröffnungsfeierlichkeiten der Berlinale 2008. Aber wen wundert's? Schließlich nahm die ganz große Prominenz im Saal Platz, um das Konzertspektakel der Rolling Stones zu sehen, das Meisterregisseur Martin Scorsese auf die Leinwand brachte. Über den roten Teppich gingen Goldie Hawn, Neil Young - und natürlich die Rolling Stones.
Das Leben der Anderen ausgezeichnet
Preis für Stasi-Drama
Das Stasi-Drama "Das Leben der Anderen" wird erneut ausgezeichnet. Am 20. Juli 2006 werden dem Regisseur Florian Henckel-Donnersmarck und dem Hauptdarsteller Ulrich Mühe der "Bernhard Wicki Filmpreis - Die Brücke - Der Friedenspreis des Deutschen Films" überreicht.
Rückblick der deutschen Presse
Berlinale 2005 - die Resümees
Die 2005er Bären sind verteilt, die Vorhänge gefallen. Jetzt überschlagen sich die Kommentare über die 55. Berlinale. Eifrig wird in den Kulturressorts resümiert, gerechnet und prognostiziert. Alles stets im Bewusstsein des Vergänglichen, denn im nächsten Jahr wird sich niemand mehr an die Zusammenfassungen erinnern. Wir haben uns einige Resümees mal näher angesehen.
Langer Applaus für Sophie Scholl
Deutsche Tage auf Berlinale
Nach dem enttäuschenden Eröffnungsfilm "Man to Man" hat die Berlinale Fahrt aufgenommen. Viele Wettbewerbsbeiträge sorgten am Wochenende für einen baldigen Aufschwung des Festivals. Auf große Resonanz stießen die deutschen Produktionen "One Day in Europe" und "Sophie Scholl - Die letzten Tage", während "Gespenster" nur bei der Berliner Lokalpresse Anklang fand. US-Blockbuster und -Stars sind 2005 nur spärlich vertreten, das Niveau des Wettbewerbs hat sich jedoch deutlich gesteigert.
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2022