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Film Revue, 17. März 1959, Jahrgang 13,  Nr.13 S.17, O.W. Fischer (Retro)Film Revue

O.W. Fischer

Geboren
01. April 1915
Gestorben
29. Januar 2004
Bürg. Name
Otto Wilhelm Fischer
Tätig als
Darsteller, Regisseur, Drehbuch
Links
IMDB
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|0  katastrophal
brilliant  10|
8,0 (1User)
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O.W. Fischer: Filmografie

2012 
Deutsche Filmlegenden erzählen
Dokumentarfilm - Deutschland
2002 
Meine Schwester Maria
Dokumentarfilm - Deutschland/Österreich/Schweiz
1970 
Das weite Land
TV-Film - Bundesrepublik Deutschland (BRD)/Österreich
1969 
Komm, süßer Tod
- Italien/BRD
1965 
Onkel Toms Hütte
Drama - Frankreich/Italien/BRD/Jugoslawien
1963 
Das Geheimnis der schwarzen Witwe
Krimi - BRD/Spanien
1962 
Axel Munthe - Der Arzt von San Michele
Biographie, Drama - BRD/Frankreich/Italien
1961 
Das Riesenrad
Drama - Bundesrepublik Deutschland (BRD)
1961 
Es muß nicht immer Kaviar sein
Thriller - BRD/Frankreich

O.W. Fischer: Vita

Der 1915 in Niederösterreich geborene Otto Wilhelm Fischer beginnt seine Filmkarriere 1936 mit Willi Forsts "Burgtheater". Es folgen Auftritte in zahlreichen publikumswirksamen Filmen, die sich weniger durch künstlerische Qualität als durch ihren eskapistischen Charakter auszeichnen. In den 1950er entwickelt sich Fischer zu einem der beliebtesten und bestbezahlten Schauspieler im deutschen Sprachraum. Er verkörpert vornehmlich den Typus des romantischen Liebhabers und Lebemanns. Mit Maria Schell und Ruth Leuwerik spielt er in mehreren Filmen publikumswirksame Liebespaare.

Zu seinem populärsten Filmen gehören "Ludwig II. - Glanz und Elend eines Königs" (1955), "Helden" (1958), "Peter Voss, der Millionendieb" (1958) sowie die Fortsetzung "Peter Voss, der Held des Tages" (1959). Fischer führt bei "Hanussen" (1955) und "Ich suche dich" (1956) Regie. In beiden Filmen spielt er die Hauptrolle. Eine Hollywood-Karriere scheitert 1956 wegen 'unüberbrückbarer Differenzen' mit Henry Koster während der Dreharbeiten zu "Mein Mann Gottfried". In den 1960 Jahren zieht sich Fischer allmählich vom Filmgeschäft zurück und ist ab Ende dieses Jahrzehnts bis Mitte der 1970er Jahre nur noch im Fernsehen und auf der Bühne zu sehen. 2004 stirbt O. W. Fischer im Schweitzer Vernate bei Lugano.

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