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Film Revue, 17. März 1959, Jahrgang 13,  Nr.13 S.17, O.W. Fischer (Retro)Film Revue

O.W. Fischer

Geboren
01. April 1915
Gestorben
29. Januar 2004
Bürg. Name
Otto Wilhelm Fischer
Tätig als
Darsteller, Regisseur, Drehbuch
Links
IMDB
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|0  katastrophal
brilliant  10|
8,0 (1User)
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O.W. Fischer - Features

Frauenschwarm O.W. Fischer

O.W. Fischer ist in den 1950er Jahren einer der populärsten Schauspieler des deutschen Kinos. In der Zeit des Wirtschaftswunders spielt er vornehmlich Herzensbrecher und Lebemänner und gibt dem weiblichen Publikum, wonach es sich sehnt. Eine Hollywood-Karriere scheitert an seinem Eigenwillen, was seinem Erfolg in Deutschland keinen Abbruch tut. Der Erfolg hält bis in die 1960 Jahre, danach zieht er sich langsam aus der Öffentlichkeit zurück. mehr


Sissis Seelenverwandtschaft

Kaiserin Elisabeth verfiel fast dem Wahnsinn, als sie vom plötzlichen Tod ihres Vetters, König Ludwig II., erfuhr. Niemand wollte ihr glauben, dass der Herrscher nicht verrückt gewesen sei, dass sein Tod im Starnberger See hätte verhindert werden können. Auch von solch historischen Dramen zehrt die Filmlandschaft, wie die Zeitschrift Gong in ihrer Ausgabe vom 31. Oktober 1954 berichtet. mehr

O.W. Fischer in Los Angeles

Der österreichische Schauspieler O.W. Fischer ist in Deutschland bekannt wie ein bunter Hund. Nun will er in Hollywood Karriere machen. Für seinen ersten amerikanischen Film "Mein Mann Gottfried" flog er nach Los Angeles. Dort traf er auf seine neue Filmpartnerin June Allyson sowie auf Regisseur Henry Koster. mehr


O.W. Fischers ruppige Seite

Wie ein friedfertiger, feiner Herr erscheint der 44-jährige Schauspieler und Frauenschwarm Otto Wilhelm Fischer. Aber der erfolgreiche Mime war scheinbar nicht immer so ein angenehmer Zeitgenosse. Als kleiner Bub soll er gegenüber anderen Kindern und besonders Puppen ein Biest gewesen sein. Darunter hatte vor allem eine gewisse Ledwincka Reserl arg zu leiden. Von O.W. Fischers Kindheit berichtet die Illustrierte Filmrevue in ihrem Märzheft 1959. mehr


Wie Phönix aus der Asche

Nach den Turbulenzen der Vergangenheit eröffnen die Filmstudios Bavaria Filmkunst wieder ihre Tore in München-Geiselgasteig. Der Farbfilm "Herrscher ohne Krone" von Harald Braun wird den Auftakt zum neuen Kapitel der Firma machen. Auf dem Gelände wurden bereits kleinere Produktionen wie "Kleines Zelt und große Liebe" und "Wenn wir alle Engel wären" gedreht. Das neue Projekt verspricht einer der größten und interessantesten Filme im Nachkriegsdeutschland zu werden. mehr


O.W. Fischer vor Gericht!

In der neuen Komödie "Scheidungsgrund: Liebe" von Cyril Frankel ("Vertraue keinem Fremden") spielen sich wilde Szenen ab. Dany Robin ("Topas") läuft verängstigt durch das Schlafzimmer und wirft Stühle um. O.W. Fischer ("Peter Voss, der Millionendieb") ist ihr auf den Fersen und will sie mit der Peitsche züchtigen! Der Regisseur adaptierte die Geschichte von der Novelle "Marylin" von Ellinor Hartung. Wie die Filmzeitschrift Film Revue in ihrer Ausgabe vom 24. Mai 1960 schreibt, wird der Film in Farbe zu sehen sein. mehr


O. W. Fischer spielt Magier Hanussen

Der umtriebige Regisseur und Schauspieler Otto Wilhelm Fischer hat laut der Zeitschrift Filmrevue 1955 seinen neuen Film fertiggestellt. In "Hanussen" übernimmt er persönlich die Rolle des zwiespältigen Magiers Erik Jan Hanussen. Dabei fragt man sich, wie sich zwei so unterschiedliche Charaktere in dieser Rolle vereinen können. mehr


Satire am "Montagmorgen"

Die neue Komödie "Und das am Montagmorgen" mit O.W. Fischer eröffnet 1959 das Berliner Filmfestival. Für die Zeitschrift Film Revue am 23. Juni Anlass genug, den Film ihren Lesern vorzustellen. Die Kömdie ist eine Adaption des Bühnenstücks "The Scandalous Affairs of Mr. Kettle and Mrs. Moon" des englischen Schriftstellers John B. Priestley. Inszeniert wurde sie vom italienischen Regisseur Luigi Comencini. In weiteren Rollen sind Ulla Jacobsson, Vera Tschechowa und Robert Graf zu sehen. mehr


Peter Voss geht wieder um

Ein Jahr nach der Aufführung von "Peter Voss, der Millionendieb" meldet die Zeitschrift Film Revue am 27. Oktober 1959 den Start der Dreharbeiten einer weiteren Verfilmung eines Romans von Edward G. Seeliger. In "Peter Voss, der Held des Tages" spielt O.W. Fischer erneut den Titelhelden. Wie im ersten Teil, so soll es laut Drehbuchautor Curt J. Braun auch hier wieder turbulent und aufregend zugehen. mehr


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