I'm Not a F**king Princess - 2011 - FILMREPORTER.de
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Film: I'm Not a F**king Princess

Medium: Kauf-DVD
OriginaltitelMy Little Princess
GenreDrama
Land & Jahr Frankreich 2011
Verkaufsstart    27.04.2012 (Warner Home Video)
FSK & Länge ab 12 Jahren • 103 min.
RegieEva Ionesco
DarstellerIsabelle Huppert, Anamaria Vartolomei, Georgetta Leahu, Denis Lavant, Jethro Cave, Louis-Do de Lencquesaing
Homepage http://www.sddistribution.fr/fiche.ph...
http://www.notaprincess.x-verleih.de
Links IMDB

DVD Extras

Trailer

Inhalt

Paris in den 1970er Jahren. Fotografin Hannah (Isabelle Huppert) geht für ihre Kunst über Grenzen. Mit Blick auf ihre Entwicklung als Künstlerin beginnt sie, ihre minderjährige Tochter Violetta (Anamaria Vartolomei) als verführerisches Objekt zu inszenieren. Dabei scheut sie sich auch vor fragwürdigen Bildkompositionen nicht zurück.

Für das Kind ist die Arbeit vor der Kamera zunächst ein Spaß, als Hannahs Fotografien aber immer extremer und freizügiger werden, findet der Spaß ein Ende. Enttäuscht wendet sich Violetta von ihrer Mutter ab, um bei ihrer Ur-Großmutter Mamie (Georgetta Leahu) Wärme und Geborgenheit zu finden.

Kritik

Eva Ionesco verarbeitete mit "I'm Not a F**king Princess" ihre eigene Lebensgeschichte. Anfang der 1970er Jahren war sie das Aktmodell ihrer Mutter, der Fotografin Irina Ionesco. Diese Arbeiten sowie eine Aktserie mit der damals gerade mal elfjährigen Ionesco in der italienischen Ausgabe des Playboy sorgte für eine breite öffentliche Entrüstung. Bei der Bearbeitung der persönlichen Erinnerungen für die Leinwand ging es der Regisseurin vor allem um die Respektierung von Grenzen, die ihre Mutter und andere Fotografen in den 1970er Jahren außer Acht ließen. Demnach war es ihr "unmöglich, eine Vierjährige nackt mit gespreizten Beinen zu zeigen. Ein kleines Mädchen kann das in ihrem Alter nicht verstehen. Es wäre zu brutal. Deshalb habe ich beschlossen, keine Nacktheit zu zeigen. (…) Ich wollte nicht wiederholen, was ich selbst hatte ertragen müssen".

Neben diesen ethisch-moralischen Einschränkungen diente Ionesco zudem die filmische Form als Mittel der Abstandwahrung. Durch die Inszenierung wurde eine "bewusste Distanz" hergestellt, was für die "notwendige Anständigkeit" sorgt, so die Filmemacherin. Laut Regisseurin ist die Erzählung um das Aktmodell als Fortsetzungsgeschichte geplant. Ein geplanter zweiter Teil soll unter anderem von Violettas weiterem Werdegang, "der ersten Liebe" und ihren "Freundschaften" handeln.

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