| Originaltitel | The Last Rites of Ransom Pride | |
| Genre | Western | |
| Land & Jahr | Kanada 2010 | |
| Verkaufsstart | 24.05.2012 (SchröderMedia) | |
| FSK & Länge | ab 16 Jahren• 82 min. | |
| Regie | Tiller Russell | |
| Darsteller | Dwight Yoakam, Lizzy Caplan, Jon Foster, Cote de Pablo, Jason Priestley, W. Earl Brown | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Aufgrund seiner Untaten wird der berüchtigte Outlaw Ransom Pride (Scott Speedman) in Mexiko erschossen. Die Prostituierte Juliette Flowers (Lizzy Caplan), will ihr Versprechen einlösen, den Leichnam ihres Geliebten nach Texas zu überführen. Dabei soll ihr eine Gruppe eigenwiller Revolverhelden helfen. Darunter ist auch Ransoms Bruder Champ (Jon Foster). Die schlagkräftige Begleitung hat sie bitter nötig, denn auf dem Weg zur letzten Ruhestätte Ransoms wimmelt es von Feinden und Kopfgeldjägern. Nichtsdestotrotz setzt Juliette alles daran, um ihr Ziel zu erreichen.
Nach mehreren Dokumentationen gibt Regisseur Tiller Russell sein Spielfilmdebüt. Sein Neo-Western "Der letzte Ritt des Ransom Pride" kann die Kritiker nur bedingt überzeugen. Unter anderem wird die manierierte Inszenierung bemängelt, die mittels Wackelkamera, schnellen Schnitten und Farbfiltern auf eine verstörende Optik setzt. Die Darsteller, wie der aus "Blade" bekannte Kris Kristofferson, könnten selten überzeugen. Auch der rockige Soundtrack, die drastische Gewalt sowie die flache Handlung werden kritisiert.