| Originaltitel | Highwater | |
| Alternativ | Highwater 3D | |
| Genre | Dokumentarfilm | |
| Land & Jahr | USA 2009 | |
| Verkaufsstart | 13.07.2012 (Senator Home Entertainment GmbH) | |
| FSK & Länge | ab 0 Jahren• 89 min. | |
| Regie | Dana Brown | |
| Darsteller | Monique Marrier, David Sanderson, Kelly Slater | |
| Homepage |
http://www.glassymovie.jp/highwater.html |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Trailer • Mini-Doku "Bruce Brown Tribute"
In "Highwater" gibt Regisseur Dana Brown einen tiefen Einblick in die Welt des Surfens. Dabei dokumentiert er einen der härtesten Surf-Wettbewerbe - den "Triple Crown Contest" in Hawaii. Brown portraitiert männlichen wie weibliche Profisurfer, den Ältesten wie den Jüngsten. Er zeigt Gewinner und Verlierer. Der Film erzählt von außergewöhnlichen Surfer-Persönlichkeiten, von deren Erlebnissen und ihren Unfällen auf dem Surfbrett. Spaß am Sport und Trauer über manche Unfälle liegen dicht beieinander. Besonders der tödliche Wellenritt des jungen Surfers Malik Joyeux wird von Brown angemessen und in Würde gezeigt. Eine Erzähler aus dem Off erklärt die Fakten des Surf-Sports und erklärt, wie die großen Wellen entstehen und welche Wirkung sie erzielen.
Dana Brown ist der älteste Sohn von Dokumentarfilmer Bruce Brown. Der ist ein Pionier des Surf-Films und wurde 2009 in die Hall of Fame für Surfer in Huntington Beach aufgenommen. Durch den prägenden Einfluss seines Vaters wurde Dana Brown früh mit der Surfer- und Filmwelt konfrontiert. Der "Triple Crown Contest" findet am Ende des Jahres an der North Shore, der Nordküste der Hawaii-Insel O'ahu statt. Die Insel bietet einen Strand von 16 Kilometern Länge, der durch die seine Vielfalt an Wellen besticht.
Bedeutende Weltklasse-Surfer wie Kalani Chapman oder Kelly Slater nehmen regelmäßig an dem Wettbewerb teil. Hier tummeln sich sowohl Profi- als auch Amateursurfer. Zunächst führt Brown den Zuschauer atmosphärisch an das Thema heran. Melancholische Gitarrenmusik begleitet die Surfer auf ihrem Ritt. Kommentare der Beteiligten ergänzen die beeindruckenden Aufnahmen. Dabei rühren authentische Szenen wie der tragische Tod des Surfers Malik Joyeux zu Tränen.
