| Originaltitel | The World is Not Enough | |
| Genre | Action | |
| Land & Jahr | USA 1999 | |
| Kinostart | 09.12.1999 (United International Pictures (UIP)) | |
| FSK & Länge | 125 min. | |
| Regie | Michael Apted | |
| Darsteller | Samantha Bond, Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Robert Carlyle, Denise Richards, Robbie Coltrane | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Attentat beim MI6. Ölmagnat Sir Robert King (David Calder) wird ausgerechnet im Gebäude des britischen Geheimdienstes von einer Bombe getötet. Die Selbstmordattentäterin (Maria Grazia Cucinotta) sprengt sich kurz darauf in einem Fesselballon über dem Millennium Dome selbst in die Luft. Zum Schutz von Kings Tochter reist James Bond (Pierce Brosnan) umgehend nach Aserbaidschan. Dort beaufsichtigt Electra King (Sophie Marceau) den Bau einer Öl-Pipeline. Vor Ort stößt Bond auf die Nuklearforscherin Dr. Christmas Jones (Denise Richards) und den russischen Terroristen Viktor Sokas (Robert Carlyle), genannt Renard. Bald wird dem britischen Geheimagenten klar, dass Elektra ein skrupelloses Doppelspiel treibt. Ihr langgehegter Hass auf den eigenen Vater dient ihr dabei als Triebfeder für ein gefährliches Vorhaben. Zusammen mit Sokas will sie Europa ins Chaos stürzen. Als M (Judi Dench) von Electra nach Istanbul entführt wird, muss sich 007 beeilen. Mithilfe eines Atom U-Bootes will der skrupellose Renard die Metropole am Bosporus auslöschen. Wird Bond ihn aufhalten können?
Regisseur Michael Apted inszeniert das 19. Filmabenteuer der James-Bond-Reihe. Es ist das dritte Bond-Abenteuer mit Pierce Brosnan in der Rolle des britischen Geheimagenten im Auftrag ihrer Majestät. Mit dem ehemaligen französischen Teenieschwarm Sophie Marceau wird erstmals eine Frau als Hauptbösewicht auf diesen angesetzt, wenn man einmal von Rosa Klebb (Lotte Lenya) in "Liebesgrüße aus Moskau" absieht. Die Tradition der deutschen Schauspieler als Bond-Gegenspieler wird mit Claude Oliver Rudolph als Colonel Akakievich hoch gehalten. Die Rolle des terroristischen Victor Sokas alias Renard sollte ursprünglich der britische Rockmusiker Meat Loaf spielen, dieser lehnte jedoch dankend ab. Musikalisch wird der Film durch den eingängigen Titelsong "The world is not enough" von der schottisch-amerikanischen Rockband Garbage aufgepeppt. Kritisiert wurde die festgefahrene, blasse Inszenierung, bei der die Actionsequenzen zu Ungunsten der Handlung in den Vordergrund gestellt werden.

Er ist König der Geheimagenten und seit seiner Jagd auf Dr. No im ersten Leinwandabenteuer vor 50 Jahren aus der Kinolandschaft nicht mehr wegzudenken. Die... weiter