| Originaltitel | Freddy vs. Jason | |
| Genre | Horror | |
| Land & Jahr | USA 2003 | |
| Kinostart | 20.11.2003 (Warner Bros. Pictures) | |
| FSK & Länge | ab 18 Jahren• 97 min. | |
| Regie | Ronny Yu | |
| Darsteller | Robert Englund, Ken Kirzinger, Monica Keena, Jeremy Renner, Kelly Rowland, Katharine Isabelle | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:6.6
Anzahl User:5
Anzahl Userkommentare:1
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Obwohl er längst in der Hölle schmort, sinnt Freddy Krueger (Robert Englund) auf Rache. Vor Jahren hat er in Springwood sein unschuldigen Opfer im Traum heimgesucht. Heute, zehn Jahre nach den furchtbaren Vorfällen haben die Bewohner der kleinen Stadt diesen Alptraum aus ihrem Bewusstsein verdrängt. Potentielle Opfer von Freddy verhindern mit Medikamenten das Träumen und nur hier kann er zuschlagen. Da sich Freddy selbst für eine Legende hält, sinnt er nach Mittel und Wegen, wie er sich in Erinnerung bringen könnte. Mit dem Wiederbeleben des wahnsinnigen Jason Voorhees (Ken Kirzinger), dem Killer aus der "Freitag der 13.-Serie" hat Freddy endlich wieder die Möglichkeit, Angst und Schrecken in die Elm Street zu tragen. Auch ihm selbst gelingt es bald, statt im Fegefeuer zu schmoren, wieder an seiner alten Wirkungsstätte zu agieren. Er manipuliert nach Gusto und lässt ihn die halbe Elm Street niedermetzeln, doch bald geht ihm der Enthusiasmus des Serienkillers zu weit. Entsetzt muss die Stadt feststellen, dass sie zwischen den Giganten des Horrors aufgerieben wird. Die Bewohner können Realität und Traum immer weniger voneinander trennen.
Das Horror-Genre hat eine treue, nach neuen blutigen Filmen dürstende Fangemeinde. Zehn Jahre nach dem letzten Horrortrip mit Freddy Krüger kombiniert Regisseur Ronny Yu ("Chucky und seine Braut") den filmischen Alptraum der "Nightmare on Elm Street"-Filme mit eines bluttriefenden Massenmörders aus der ebenfalls populären "Freitag der 13."-Reihe. Robert Englund tiegert also ein weiteres (letztes?) Mal mit dem Messer während Ken Kirzinger sein Gesicht erneut mit der Jason-Maske verdeckt. Zusammen geht's zunächst gemeinsam, dann in blutiger Gegnerschaft durch die sonderbarerweise immer noch belebte Elm Street. Die US-Fans sind begeistert und bescherten mit über 80 Millionen Dollar der Horrorzweisamkeit blendende Umsätze an den Kinokassen.
