© ARD Degeto Erika Hauri
Mutter und Tochter vereint
Sennerin Michaela May
Michaela May und Tochter
Alexandra Schiffer stehen nach zehn Jahren erneut gemeinsam vor der Kamera. Auf der Rotwand-Alm im Karwendel lehrt die Mutter der Tochter, wie man aus der Milch der Kühe Käse macht, denn das hat Michaela als Sennerin auf einer Alm gelernt. Für diesen Kurs flog die Tochter extra aus London ein. Vor dem Alpenpanorama plaudern die beiden über Familie, Zukunft und die Fernsehkomödie "
Eine Sennerin zum Verlieben".
© ARD Degeto Erika Hauri
Michaela May und Alexandra Schiffer, Eine Sennerin zum Verlieben
Ricore: Frau May, wie war es, mit Ihrer Tochter mal wieder vor der Kamera zu stehen?
Michaela May: Schön, weil ich sie eh selten sehe und es einfacher ist, mit der eigenen Tochter zu arbeiten.
Ricore: Frau Schiffer, können sie von der eigenen Mutter Ratschläge annehmen oder sich vielleicht was abschauen?
Alexandra Schiffer: Ich versuch es natürlich, wenn jemand schon so lange im Geschäft ist, kann das sehr hilfreich sein.
Ricore: Ist es für sie schwieriger, weil sie neben ihrer eigenen Rolle auch die von ihrer Tochter zu betreuen?
May: Nein, sie ist für mich wie eine normale Kollegin. Wenn ich das Gefühl hab sie macht eine Pause zu lang, dann spreche ich mich mit ihr ab, wie mit anderen Kollegen auch. Die Angst, dass mein Kind vielleicht nicht gut genug sein könnte, hatte ich noch nie.
Ricore: Haben sie sich gemeinsam vorbereitet, oder kam das erst hier am Set aus dem Bauch heraus?
May: Wir haben uns nur einmal abgesprochen, weil Alexandra eine ältere Version des Skripts hatte, das war das einzige Mal.
Schiffer: Wir hatten auch gar keine Zeit, ich bin erst am Abend vor dem Dreh angekommen.