| Originaltitel | Die wilden Hühner - und die Liebe | |
| Genre | Kinderfilm | |
| Land & Jahr | Deutschland 2007 | |
| Kinostart | 05.04.2007 (Constantin Film) | |
| FSK & Länge | ab 0 Jahren• 108 min. | |
| Regie | Vivian Naefe | |
| Darsteller | Michelle von Treuberg, Lucie Hollmann, Zsa Zsa Inci Bürkle, Paula Riemann, Thomas Kretschmann, Jeremy Mockridge | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:9.3
Anzahl User:45
Anzahl Userkommentare:3
Redaktion:5.0
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Zurück aus den Reiterferien hat sich bei den wilden Hühnern einiges verändert. Nicht nur, dass in der Schule William Shakespeares Sommernachtstraum geprobt wird, auch ihre Gefühle spielen zunehmend verrückt. Obwohl Sprotte (Michelle von Treuberg) immer noch mit Fred (Jeremy Mockridge) zusammen ist, droht ihre Eifersucht das traute Glück zu zerstören. Melanie (Paula Riemann) wurde von Willi (Vincent Redetzki) wegen eines älteren Mädchens verlassen. Frieda (Lucie Hollmann) führt hingegen eine Wochenendbeziehung mit Maik (Jannis Niewöhner). Damit nicht genug. Auch im Leben von Sprottes Mutter Sybille (Veronica Ferres) läuft nicht alles wie geplant. Sie steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem Freund Thorben Moosmann. Doch dann steht ihr Ex-Freund und Sprottes Vater Christian (Thomas Kretschmann) plötzlich vor der Tür. Die Liebesprobleme aller Beteiligten spitzen sich zu, als die Pygmäen mit Fred an ihrer Spitze eine Party planen.
"Die wilden Hühner und die Liebe" ist die zweite Verfilmung der erfolgreichen fünfteiligen Romanreihe aus der Feder von Cornelia Funke. Mit dabei sind dieselben Gesichter wie schon aus dem ersten Teil. Veronica Ferres spielt erneut Sprottes Mutter Sybille. Neu ist Thomas Kretschmann als ihr Vater und Sybilles Ex-Freund. Vivian Naefe gelang eine kurzweilige Geschichte, welche die Probleme und Sorgen von Mädchen und Jungs in ihrer Anfangspubertät kindgerecht auf die Leinwand bringt. Dabei zeigt sie die unterschiedliche Entwicklung mancher gleichaltriger Mädchen und ihr oftmals zickiges Verhalten. Gleichgeschlechtliche Liebe und Zerwürfnisse unter besten Freundinnen werden ebenso thematisiert wie das schwierige Liebesleben von Spottes Mutter Sybille (Veronica Ferres). Alles in allem ein gelungener Kinospaß, wenngleich manche Szenen etwas holprig inszeniert sind. Die Drehbuchadaption schrieben Marie Graf, Uschi Reich und Vivian Naefe.
