| Originaltitel | The Prestige | |
| Genre | Drama | |
| Land & Jahr | USA/Großbritannien 2006 | |
| Kinostart | 04.01.2007 (Warner Bros. Pictures) | |
| FSK & Länge | ab 12 Jahren• 130 min. | |
| Regie | Christopher Nolan | |
| Darsteller | Hugh Jackman, Christian Bale, Michael Caine, Piper Perabo, Rebecca Hall, Scarlett Johansson | |
| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
User:8.5
Anzahl User:6
Anzahl Userkommentare:3
Redaktion:7.0
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London zur der Jahrhundertwende. Zwei aufstrebende Meister der Magie verbindet die Gier nach Ruhm und Erfolg. Ein gemeinsam aufgeführter Trick endet jedoch mit Todesfolge und lässt die einstigen Freunde zu erbitternden Feinden werden. Robert Angier (Hugh Jackman) wird zum raffinierten und schillernden Zauberkünstler. Er versteht es, das Publikum zu verzaubern. Alfred Borden (Christian Bale) hingegen verfügt über einen ungeheuer kreativen Kopf. Von Show zu Show steigert sich der Hass der Männer. Sie verkaufen ihre Ideale, ihren Stolz und ihre Liebe, um besser zu sein, als der Andere. Mit allen möglichen Tricks versuchen sie, das Leben und die Auftritte ihres Kontrahenten zu sabotieren. Sogar die neu entdeckten Kräfte der Elektrizität des genialen Wissenschaftlers Nikola Tesla (David Bowie) verwenden Angier und Borden für ihre eigenen, magischen Zwecke. Ihr anfangs kindlicher Übermut steigert sich bis ins Unendliche und kennt, am Höhepunkt ihrer Karriere, fast keine Grenzen mehr.
Christopher Nolan versetzte das Kinopublikum im Jahr 2000 mit "Memento" ins Staunen. Gemeinsam mit seinem Bruder Jonathan inszenierte er einen spannenden, überaus verwirrenden Thriller, der bereits kurze Zeit später von Kritik und Publikum zum Meisterwerk filmischen Schaffens erklärt wurde. Was also ist von diesem außergewöhnlichen Geschwisterpaar zu erwarten? In "The Prestige - Die Meister der Magie" verbindet Nolan magische Elemente, reale Verwirrspiele und dramaturgische Stilmittel zu einem perfekten Gesamtbild. Er verbindet auf seine eigene, typische Art und Weise vergangene, gegenwärtige und zukünftige Geschehnisse zu einem stimmungsvollen und äußerst spannenden Verwirrspiel. Mit Hugh Jackman, Christian Bale, Michael Caine und um nicht zu vergessen David Bowie hat er eine ideale Besetzung gefunden. Scarlett Johansson und Newcomerin Rebecca Hall glänzen in Nebenrollen. Dem Film an sich verpasst Nolan einen etwas unheimlichen und drohenden Touch, insbesondere durch Licht- und Schattenspiele und in grau-schwarz gehaltenen Locations. Die dadurch aufgebaute Atmosphäre fügt sich in das Bild Londons zur Jahrhundertwende perfekt ein.

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