| Originaltitel | Pink Panther 2 | |
| Alternativ | The Next Pink Panther; The Pink Panther Deux | |
| Genre | Komödie, Mystery | |
| Land & Jahr | USA 2009 | |
| Kinostart | 12.03.2009 (Sony Pictures) | |
| FSK & Länge | ab 0 Jahren• 92 min. | |
| Regie | Harald Zwart | |
| Darsteller | Steve Martin, Jean Reno, Aishwarya Rai, Emily Mortimer, Andy Garcia, Alfred Molina | |
| Homepage |
http://www.der-rosarote-panther-2.de |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
Noch keine Userbewertungen Noch keine Userkommentare Redaktion:5.0
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Ein Tornado fegt über die Metropolen der Erde hinweg. Es handelt sich jedoch nicht um einen Sturm, sondern um einen international agierenden Meisterdieb, der an jedem Tatort eine Visitenkarte mit dem Wort Tornado hinterlässt. Neben der Magna Carta und dem Turiner Grabtuch stiehlt der Tornado auch den unschätzbar wertvollen Riesendiamanten Rosaroter Panther in Paris. Um dem skrupellosen Unhold Einhalt zu gebieten, wird ein internationales Expertenteam aus den besten Detektiven zusammengestellt. Der schmierige Macho Vicenzo (Andy Garcia) wurde aus Italien geschickt, der altkluge Sherlock Holmes-Verschnitt Pepperidge (Alfred Molina) ficht für England und der blasse Computer-Experte Kenji (Yuki Matsuzaki) ermittelt für die japanische Regierung nach dem Dieb. Frankreich will sich angesichts dieser geballten Kompetenz nicht lumpen lassen und so schickt Polizei-Inspektor Dreyfuss (John Cleese) widerwillig seinen alten Rivalen Inspektor Jacques Clouseau. Unterstützt wird der hochambitionierte, dabei jedoch äußerst tollpatschige Kommissar von seinem Kollegen Ponton (Jean Reno) und der überaus reizenden Sekretärin Nicole (Emily Mortimer). Auf ihrer Ermittlungsarbeit stoßen sie auf den zwielichtigen Kunsthändler Avellaneda (Jeremy Irons) und die betörende Schönheit Sonja (Aishwarya Rai).
Obwohl "Der rosarote Panther"-Klamauk eine Zwei nach dem Titel trägt, ist er bereits der elfte Film, der die tuntige Katze im Titel trägt. Wie das nun einmal mit Remakes ist, sie werden meist dünner und nur selten besser. Steve Martin schlüpft erneut in die Rolle des ebenso unerschrockenen, wie ungeschickten Polizeiinspektors und beweist erneut, dass er nicht das Format eines Peter Sellers hat. Martin versucht komisch zu sein, ist es aber nicht. Auch wenn man ihm seine 63 Jahre nicht anmerkt und er sich alle Mühe gibt, Gags am laufenden Band zu produzieren, zünden diese zu selten. Die Screwball-Komödie nimmt den grandiosen Soundtrack der Blake Edwards-Reihe auf und ist oft liebevoll mit Anspielungen an die 1970er Filme angereichert. Trotz des massiven Staraufgebots, darunter Jeremy Irons, John Cleese, Alfred Molina, Jean Reno und Bollywood-Größe Aishwarya Rai ist die Slapstick-Aneinanderreihung auch schauspielerisch allenfalls durchschnittlich. Obwohl gerade einige dieser großen Namen Briten sind, ist der Humor eher oberflächlich-amerikanisch als stilvoll schwarzhumorig-britisch. Für Sechs- bis Zwölfjährige mag dieser Film geeignet sein - jedoch nur, wenn man ihnen die alten "Pink Panther"-Filme vorenthält.

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