| Originaltitel | Poupoupidou | |
| Genre | Komödie, Krimi | |
| Land & Jahr | Frankreich 2011 | |
| Kinostart | 02.08.2012 (Koch Media) | |
| FSK & Länge | 102 min. | |
| Regie | Gérald Hustache-Mathieu | |
| Darsteller | Jean-Paul Rouve, Sophie Quinton, Guillaume Gouix, Olivier Rabourdin, Clara Ponsot, Arsinée Khanjian | |
| Homepage |
http://diaphana.fr/film/poupoupidou |
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| Links | IMDB | |
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Bewertung (Skala: 1-10)
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Krimi-Autor David Rousseau (Jean-Paul Rouve) hat eine ausgewachsene Schreibblockade. Nicht ein Wort bekommt der ansonsten so eloquente Schriftsteller zu Papier. Da kommt ihm gelegen, dass er aufgrund einer Erbschaft in das kleine Mouthe in die Provinz fahren muss. Vor Ort erfährt er, dass ihm sein verstorbener Onkel nur den ausgestopften Familienhund vermacht hat.
Immerhin ereignet sich in dem kleinen Dorf etwas viel Aufregenderes. Die Polizei findet die Leiche der schönen Candice Lecoeur (Sophie Quinton). Diese hat sich als Starlet einen Namen gemacht. Als David die Tote ihm Leichenhaus unter die Lupe nimmt, entdeckt er Bluterergüsse in ihrem Gesicht. Während sich die Presse einig ist, dass die Blondine sich selbst umgebracht hat, vermutet David ein Verbrechen...
Hollywood-Ikone Marilyn Monroe war Schauspielerin, Sängerin, Fotomodel und Filmproduzentin. Komödien wie "Manche mögen's heiß" und "Wie angelt man sich einen Millionär?" machten Sie zum Mythos. Um ihre Person ranken viele Mythen. Besonders über ihr Ableben wird häufig spekuliert. Auch wenn der obduzierende Arzt von Selbstmord ausging, gibt es bis heute andere Theorien. So verbreiten Fans eine Verschwörungstheorie, dass sie der damalige US-Präsident John F. Kennedy vom CIA umbringen ließ (vielleicht hat ja dann auch ein wütender Fan Kennedy…). Grund dafür sei Kennedys Affäre mit Monroe gewesen.
In Gérald Hustache-Mathieus "Who killed Marilyn?" ist die Figur Marilyn Monroes ein zentrales Element. Die französische Komödie erzählt die Geschichte eines Schriftstellers, der als Detektiv agiert, und dabei dem Mythos Monroes verfällt. Hustache-Mathieu wollte etwas von der Widersprüchlichkeit der Schauspielerin in seine Regiearbeit einfließen lassen. Zum einen repräsentiere Monroe den amerikanischen Traum. Andererseits stehe sie mit ihrer Unfähigkeit Glück zu empfinden auch für die Kehrseite des Erfolges.
