© Sony Pictures
An ihrem Startwochenende erobern die "Men in Black" Platz eins der US-Kinocharts. Der dritte Teil der Science-Fiction-Komödien-Reihe mit Will Smith und Tommy Lee Jones spielte 70 Millionen US-Dollar ein. Außerhalb der USA kamen weitere 133,2 Millionen hinzu.
29. Mai 2012:
"Men in Black 3 (3D)" stieg in weiteren 104 Ländern auf den ersten Platz ein und spielte weltweit 203,2 Millionen am ersten Wochenende ein. Dies berichtet die Entertainmentseite The Wrap am gestrigen Montag, den 28. Mai 2012. Auch wenn die Erwartungen der Macher noch höher waren, erweist sich Hauptdarsteller Will Smith auch nach vierjähriger Leinwandabstinenz als weltweiter Zuschauermagnet.
"Marvel's The Avengers (3D)" wird nach drei Wochen von der Spitze der US-Charts verdrängt und landet mit 46,9 Millionen auf Platz zwei. Das dürfte Iron Man und seine Superheldenkollegen nicht weiter stören, schließlich hat Joss Whedons Comicverfilmung bislang 523,6 Millionen in den USA und weltweit insgesamt 1,3 Milliarden eingespielt.
Auf Platz drei und vier folgen der Science-Fiction-Actionfilm "Battleship" und die Satire "Der Diktator". Auf fünf landet Tim Burtons Vampirkomödie "Dark Shadows". Mit bescheidenen 9,3 Millionen US-Dollar ist der Horrorfilm "Chernobyl Diaries" nach "Men in Black 3 (3D)" der zweithöchste Neueinsteiger der Woche und erreicht Platz sechs.
Carlos Corbelle/Filmreporter.de
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