Starfeature

Elizabeth Banks rührt in Cannes für "Oben" die Werbetrommel
Sportass wird Hollywoodsternchen

Elizabeth Banks nimmt's gelassen

Elizabeth Banks erfreut sich wachsender Popularität. So hetzt die Schauspielerin in dem Thriller "72 Stunden - The Next Three Days" an der Seite von Russell Crowe über die Kinoleinwand. Dabei will die nur 1,65 Meter kleine Blondine lange Zeit nichts von der Schauspielerei wissen. In der Schulzeit ist der Sport ihre große Leidenschaft. Erst eine glückliche Fügung des Schicksals bringt sie auf den richtigen Weg...
Von  Tobias Röhring/Filmreporter.de, 28. Januar 2011

Elizabeth Banks in " Unbesiegbar - der Traum seines Lebens"

Elizabeth Banks in " Unbesiegbar - der Traum seines Lebens"

Leidenschaftliche Sportlerin
Ein prall gefülltes Footballstadion in Philadelphia: unter den Zuschauern findet sich auch eine zerbrechlich wirkende Blondine, die ihrem Liebsten auf dem Spielfeld enthusiastisch zujubelt. In "Unbesiegbar - der Traum seines Lebens" darf Elizabeth Banks ihrer sportlichen Begeisterung freien Lauf lassen.

In ihrem Leben nimmt Sport seit jeher einen wichtigen Platz ein. Schon auf der Schule im ländlichen Massachusetts schwingt die Tochter eines Fabrikarbeiters und einer Bankangestellten regelmäßig den Softballschläger - Make-Up und Puppen interessieren sie dagegen wenig. Eine Karriere als professionelle Softballspielerin zieht sie allerdings nie in Erwägung. Vielmehr hält das Schicksal einen anderen Weg für sie bereit.

Elizabeth Banks und Ryan Reynolds in "Vielleicht, vielleicht auch nicht"

Elizabeth Banks und Ryan Reynolds in "Vielleicht, vielleicht auch nicht"

Unverhofft kommt oft
Ironischerweise findet Banks aufgrund einer Sportverletzung den Weg zum Schauspiel. Nachdem sie sich beim Softball den Fuß bricht, schließt sie sich kurzerhand dem Schultheater an - schließlich kann sie bei "Jesus Christ Superstar" als Pontius Pilatus ihren Gips unter der weiten Robe verstecken. Der Auftritt fördert eine neue Leidenschaft zutage.

Nach dem Schauspielstudium an der Universität von Pennsylvania führt ihr Weg sie alsbald nach Hollywood, wo sie in "Wet Hot American Summer" (2001) zum ersten Mal auf sich aufmerksam macht. Bevor sie die Komödie abdreht, ändert die als Elizabeth Maresal Mitchell geborene Mimin ihren Nachnamen in Banks. Auf diese Weise will sie die Verwechslung mit einer gleichnamigen Schauspielkollegin ("Lost") vermeiden. Es folgen Nebenrollen in großen Hollywood-Produktionen wie "Spider-Man" und "Catch me if you can", die sie mehr und mehr ins öffentliche Interesse rücken. Durch Auftritte in der Serie "Scrubs - Die Anfänger" macht sie sich zudem dem breiten Fernsehpublikum bekannt.

Seite: 1 Seite vor >>

Zum Thema

Porträt zu Elizabeth Banks

Elizabeth Banks

Darstellerin

Porträt >>
Jason Lee in "My Name is Earl"

Weitere Starfeatures

Sein Name ist Jason Lee

Jason Lee gehörte schon lange zu den Darstellern, deren Gesicht man kennt, deren Name weiter
Tom Hardy in "Dame, König, As, Spion"

Chamäleon Tom Hardy

Wenn es um die Vorbereitung auf eine Rolle geht, scheut Tom Hardy keine Mühen, um sich den neuen Charakter anzueignen. Ähnlich wie der weiter
Mia Wasikowska auf der Londonder Premiere von "Alice im Wunderland"

Mia Wasikowska im Wunderland

Unter der heißen australischen Sonne erblickt am 14. Oktober 1989 Mia Wasikowska das Licht der Welt. Gute 20 Jahre später zählt die weiter
© 2013 Filmreporter.de