Anche libero va bene

Anche libero va bene

Originaltitel
Anche libero va bene
Alternativ
Along the Ridge (Festivaltitel)
Regie
Kim Rossi Stuart
Darsteller
Barbora Bobulova, Alberto Mangiante, Tommaso Ragno, Kim Rossi Stuart
Kinostart:
Deutschland, bei
Kinostart:
Schweiz, am 14.09.2006 bei Filmcoopi
Genre
Drama
Land
Italien
Jahr
2006
IMDB
IMDB
|0  katastrophal
brilliant  10|
6,0 (Filmreporter)
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Renato (Kim Rossi Stuart) hat es endlich geschafft, sein Leben nach der Trennung von seiner Frau Stefania (Barbora Bobulova) wieder einigermaßen zu ordnen. Redlich bemüht er sich seinen Kindern Tommy und Viola ein guter Vater zu sein. Diese sind für ihr Alter sehr selbständig. So geht Tommy mehrmals in der Woche allein zum Schwimmunterricht. Das einzige, was das Familienleben stört, sind die gelegentlichen Wutausbrüche des Vaters. Doch die Kinder sind bereit, diese ohne Vorwürfe zu verzeihen. Doch dann steht eines Abends ihre Mutter vor der Tür. Nachdem beschlossen wurde, sie wieder in die Familie aufzunehmen, scheint allmählich alles wieder gut zu werden. Selbst Tommy wirft sein anfängliches Misstrauen über Bord.
Kim Rossi Stuart erzählt in seinem Regiedebüt die Geschichte einer Familie, wie sie sich in unserer Zeit tagtäglich abspielt. Immer mehr Familien zerbrechen und die zurückgebliebenen Mütter oder manchmal auch die Väter müssen sich allein um ihre Kinder kümmern. Im vorliegenden Fall fällt die Aufgabe dem Vater zu. Jedoch wird die Handlung nicht aus seiner Sicht, sondern der des Sohnes erzählt. In seinem Drama vermeidet Rossi Stuart jede Gefühlsduselei. Seine Figuren bleiben in ihrem Leben nicht stehen, sondern sie wissen, dass es weiter geht. Das macht Mut.
Tatjana Niezel, Filmreporter.de
Anche libero va bene
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2021