Interview: Jafar Panahi zu "Ein einfacher Unfall"
Jafar Panahis Schicksal bewegt seit Jahrzehnten die Filmwelt. Der 1960 geborene iranische Regisseur wurde vom Regime mit einem 20-jährigen Berufsverbot belegt, trotzdem drehte er mehre Filme in seiner Heimat. Vor wenigen Tagen verurteilte ihn ein iranisches Gericht in Abwesenheit unter fadenscheinigen Gründen zu 14 Monaten Haft. Panahi lebt mittlerweile in Frankreich und promotet seinen Film "Ein einfacher Unfall". In der Parabel folgt er dem Automechaniker Vahid, der glaubt, dass er in einem Kunden Eghbal seinen einstigen Peiniger erkannt hat. Da er mit verbundenen Augen gefoltert wurde und nur dessen Stimme kennt, sucht er Leidensgenossen, die seine Vermutung prüfen sollen. Obwohl er noch immer unsicher ist. entführt er Eghbal, um ihn selbst zu verhören.
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