Interview
Srdan Golubović am Set von "Klopka - Die Falle"Progress
Srdan Golubović: Berlin ist wie Belgrad
Thriller ohne Happy End
In Deutschland hat Srdan Golubović bisher noch keinen großen Namen - doch das kann sich schnell ändern. Mit seinem ersten Werk "Absolute Hundred" räumte der 35-jährige Serbe bereits zahlreiche Preise ab, vielleicht bringt ihm "Klopka - Die Falle" die internationale Aufmerksamkeit, die er verdient. Nicht nur in seinen Filmen räumt der Regisseur mit seiner aufregenden Vergangenheit auf und neue Wege zu beschreiten.
Von  Timo Buschkämper, Filmreporter.de,  13. Oktober 2007
Klopka - Die FalleProgress Filmverleih
Ricore: Reflektiert "Klopka - Die Falle" die heutige Situation in Serbien?

Srdan Golubović: Ja, das stimmt. Ich habe versucht, alles realistisch darzustellen. Mein Film ist kein gewöhnlicher serbischer Film. Serbische Filme sind normalerweise sehr lustig und beinhalten viel Komik. "Klopka" ist ein brutaler Film, der sich von anderen serbischen Produktionen unterscheidet. Ich glaube, dass die depressive Atmosphäre des Films der Wahrheit entspricht. Vielleicht ist "traurige Atmosphäre" ein passenderer Begriff. Ich bin nicht glücklich so etwas sagen zu müssen, aber so ist die Situation in Serbien eben.

Ricore: Steckt Serbien in einer Krise?

Golubović: Ja, das glaube ich schon. Vor allem bezogen auf den Verlust moralischer Werte, ähnlich wie die Hauptfigur des Films. Der Film zeigt, was mit Gesellschaft und Tradition passiert. Das größte Problem ist, seine moralische Werte zu verlieren. Arm zu sein ist nicht einmal das Schlimmste für mich.

Ricore: Wann begannen die Proteste in Serbien?

Golubović: Nach meiner Erinnerung in den 1970er und 80er Jahren. Vor allem an die 80er kann ich mich gut erinnern. Wir waren damals ganz andere Menschen, viel toleranter. Nach Belgrad kam der Krieg eigentlich nur in Form von wenigen Bombardierungen. Trotzdem lebten wir für zehn Jahre im Schatten des Krieges. In Belgrad leben zwei Millionen Menschen. Während des Krieges verließen 500.000 die Stadt, viele auch das Land. Das waren Leute mit guten Schulabschlüssen, mit Abitur. Gleichzeitig kamen etwa 700.000 oder 800.000 Flüchtlinge in die Stadt. Das ganze Bild Belgrads veränderte sich. Ein Krieg verändert immer, vor allem das Verhalten des Menschen und seine moralischen Vorstellungen. Das ist das größte Problem. Durch den Krieg wurden wir zu dem, was wir heute sind. Die Reformen, die nach Serbien gebracht wurden, sind meiner Meinung nach keine wirtschaftlichen Reformen, es sind viel eher Reformen der moralischen Vorstellungen. Ich bin nicht sicher warum, aber meine beiden Filme behandeln dieses Thema. Ein ehrenwerter Mann wird durch äußere Umstände gezwungen, ein Verbrechen zu begehen und somit zum Teufel zu werden.

Ricore: Ist ihr Film denn ein typisch serbischer Film?

Golubović: Nein, mein Film ist kein typisch serbischer Film. Serbische Filme sind normalerweise nicht so trocken. Das Verhalten serbischer Menschen ist auch nicht so, da das serbische Volk in guten wie in schlechten Zeiten immer euphorisch ist. Das ist ein typisches Merkmal der Serben. Auch mein erster Film "Absolute Hundred" unterscheidet sich gewaltig von den typisch serbischen Filmen. Diese sind immer auf eine Art und Weise lustig, sogar, wenn es keine Komödien sind. Sie besitzen immer humoristische oder komödiantische Elemente. Ich versuchte, etwas ganz anderes zu machen, eine für serbische Filme ganz andere Art des Schauspielens.
Szene aus "Klopka - Die Falle"Progress
Ricore: Würden sie sich auch so verhalten wie ihr Hauptdarsteller? Würden sie die gleiche Entscheidung wie Mladen treffen?

Golubović: Das weiß ich nicht. Deshalb habe ich ja den Film gedreht. Einige meiner Freunde, die den Film gesehen haben, sagten zu mir, sie würden auch so handeln. Ich sagte, das ist sicher nicht der Punkt. Ihr würdet zu dem Haus gehen, euch dort hinsetzen und weinen. Es ist nicht so einfach, einen Menschen zu töten, selbst wenn dein eigener Sohn im Sterben liegt. Deswegen drehte ich einen Film, bei dem der Hauptdarsteller gar keine andere Möglichkeit hat. Er muss töten, um sein Kind zu retten. Der Film handelt eigentlich von Schuld und die Tilgung dieser Schuld. In einer der letzten Szenen geht es nur noch um das Schuldbekenntnis.

Ricore: Glauben Sie, dass Mladen ein guter Vater ist?

Golubović: Ja, ich glaube, dass er nicht nur ein guter Vater, sondern auch ein guter Mensch ist. Ich glaube an diese existentielle Philosophie, dass niemand von Geburt an wirklich gut oder schlecht ist. Jeder zweite Schritt unseres Lebens verändert uns. So verläuft auch Mladens Geschichte. Im Grunde ist er ein guter Vater, ein guter Mann, ein normaler, durchschnittlicher Typ eben. Äußere Umstände zwingen ihn dazu, ein Teufel zu werden. Ich habe versucht, das auch filmisch umzusetzen. Sein Charakter verändert sich ganz langsam. Erst ganz am Ende bemerkt man seine Verwandlung, die ihn zu einer ganz anderen Person werden lässt.

Ricore: Können Sie sich Mladens Schicksal auch im Leben vorstellen? Können Sie sich mit ihm identifizieren?

Golubović: Ja, ich kann mich definitiv mit ihm identifizieren. Ansonsten könnte ich so einen Film gar nicht drehen.

Ricore: Sind Sie eine depressive Person?

Golubović: Das ist eine sehr persönliche Frage. Eigentlich bezeichne ich mich nicht als eine depressive Person. Ich habe eine sehr fatalistische Einstellung gegenüber dem Leben.
Regisseur Srdan GolubovićProgress
Ricore: Glauben Sie an ein "happy end"?

Golubović: Nein. "Klopka" hat letztendlich kein "happy end". Aber man bekommt das Gefühl, dass er dadurch, dass er etwas für seinen Sohn tun konnte, ein glücklicher Mann geworden ist. Er hat zwar etwas Schreckliches getan, doch konnte dadurch seinen Sohn retten. Auf eine fatalistische Art und Weise gibt es also tatsächlich ein "happy end".

Ricore: Anica Dobra hat auch deutsche Filme gedreht. Was mögen Sie an ihr?

Golubović: Ich wusste, dass sie eine großartige Schauspielerin ist. Die Rolle, die sie in meinem Film verkörpert, war etwas völlig Neues für sie. Die deutschen und serbischen Filme, in denen sie mitgespielt hat, waren allesamt Komödien. Ich wusste, dass sie das Potential besitzt, auch eine andere Rolle spielen zu können. Sie hatte das perfekte Alter für die Rolle. Außerdem glaube ich an ihre schauspielerischen Fähigkeiten. In Deutschland ist sie nicht so bekannt wie in Serbien. In Serbien ist sie die bekannteste Schauspielerin des Landes. Alle Rollen, die sie bisher übernommen hat, ob in Komödien oder anderen Filmen, hat sie immer perfekt gemeistert. Leider hat sie immer ähnliche Charaktere verkörpert. Sie hat nie eine ernste oder starke Rolle gespielt. Also war es auch für mich interessant, sie in einer ganz anderen Rolle zu sehen.

Ricore: Orientieren Sie sich an anderen Filmen oder an Regisseuren, die Sie mögen?

Golubović: Ja, ich mag die Arbeiten von vielen Regisseuren. Ich bin eher von Regisseuren der 1970er und 1980er Jahren beeinflusst, die außerhalb Jugoslawiens nicht sehr bekannt sind. Aber sie machten auch nicht die typischen jugoslawischen Filme. Zu einigen jugoslawischen Regisseuren gibt es aber tatsächlich ein paar Verbindungen in meinen Arbeiten.

Ricore: Wie ist das Verhältnis der serbischen Filmwelt zum internationalen Film?

Golubović: In den 1990ern war es für Serbien sehr schwer, da das Land Sanktionen unterlegen war. Bis dahin liefen serbische Filme recht erfolgreich in den Kinos, aber bei uns liefen ja auch nicht die amerikanischen Produktionen. Doch diese Sanktionen töteten unsere ganze Kultur. Wir wurden gezwungen, kommerzielle Filme zu drehen und die waren nicht gut. Der serbische Film war bis dahin immer gut, denn wir hatten auch davor eine gute Filmtradition. Es gab sehr gute serbische Filme der 1960er, 70er und 80er Jahre, auch später noch. Trotzdem glaube ich, dass der serbische Film wieder erfolgreicher wird. Wir haben viele gute junge Regisseure. Trotzdem sind wir im Filmgeschäft natürlich viel zu spät dran.
Mladen (Nebojša Glogovac) ist unter DruckProgress
Ricore: Wird Serbien ihrer Meinung nach seinen Platz in der Europäischen Union finden?

Golubović: Natürlich gehört Serbien kulturell zu Europa. Das ist eine sehr schwierige Frage. Die Serben wollen das, doch der Weg dahin wird noch sehr lang und hart. Serbien hat mit einer großen Schuld zu kämpfen, wir müssen mit dieser Schuld leben und sie uns eingestehen. Die Serben sind an vielen Dingen Schuld, vor allem, was sich in den letzten 15 Jahren zugetragen hat. Natürlich sind wir Serben nicht an allem Übel dieser Welt Schuld. Aber wir müssen die Katharsis finden, ohne eine Katharsis kann man in der heutigen Gesellschaft nicht überleben. Vielleicht haben Sie von den letzten Wahlen in Serbien gehört, wobei eine radikale Partei, die der von Milošević sehr ähnlich ist, die stärkste Partei wurde. Sie werden zwar nicht die Regierung bilden, sind aber dennoch die stärkste Partei. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass wir in den letzten sechs Jahren nicht mutig genug waren. Wir waren nicht mutig genug, vor unserer Tür zu kehren und zu sagen: "Ok, wir sind Schuld an vielen schrecklichen Dingen. Nun wollen wir anders leben, uns Werte der westlichen Zivilisation aneignen." Ich glaube, dass der serbische Beitritt in die Europäischen Union ausschließlich ein moralisches Problem ist. Das müssen wir klären und aus der Welt schaffen. Dafür brauchen wir aber Zeit.

Ricore: Ein großes Problem für die Zuschauer von "Klopka" ist vielleicht, dass sie wenig über das heutige Serbien wissen.

Golubović: Ich habe versucht alles realistisch darzustellen. Manchmal werde ich auf andere serbische Regisseur wütend, die es mit der Darstellung nicht so genau nehmen. Obwohl meine Hauptfiguren eher ärmlich sind, ist ihre Schuldbildung gut, das Apartment sieht gut aus, sie hören gute Musik, Soul aus den 1970ern. Belgrad ist eine große Stadt. Viele Teile Belgrads sind sehr schön. Belgrad sticht durch seine besondere Atmosphäre hervor. Heute ist Belgrad zwar immer noch eine sehr schöne Stadt - im Gegensatz zu kroatischen Großstädten, hat sie jedoch eine eher traurige Atmosphäre. So wollte ich die Stadt auch darstellen. Ich liebe diese Stadt, denn ich wurde dort auch geboren. Gerade im Kontrast zu dieser schönen Stadt steht der Hauptdarsteller. Er hat eine kaputte Persönlichkeit.

Ricore: Wie ist Ihre Meinung bezüglich des Unabhängigkeitsprozesses?

Golubović: Das ist ein sehr problematisches Gebiet. Meine Meinung dazu ist sehr persönlich. Ich bin nicht so sehr an territorialen Aufteilungen interessiert, mich interessiert viel mehr der Schutz der serbischen Bevölkerung im Kosovo. Ich denke, das sollte die Hauptaufgabe der serbischen Regierung sein. Außerdem leben viele Ukrainer in Serbien. Wir müssen die serbische Bevölkerung beschützen, ebenso Klöster und ähnliche Einrichtungen und lernen, vorausschauend zu denken. Man kann eben nicht nur von der Geschichte leben. Das ist nicht das wahre Leben.

Ricore: Was ist ihrer Meinung nach das größte Vorurteil gegenüber Serbien?

Golubović: Da bin ich mir nicht so sicher. In Serbien im Allgemeinen und in Belgrad im Spezifischen gibt es viele Gelehrte. Belgrad ist eine sehr europäische Stadt. Als Serbien noch zu Jugoslawien gehörte, war das Land in einen Ost- und einen Westteil geteilt. Wir lebten damals ganz anders. Natürlich, Serbien hat viele schlimme Dinge getan, was auch ein schlechtes Bild aus Serbien macht und vielleicht Vorurteile schürt. Und so müssen wir Außenstehenden oftmals erklären, dass wir auch normale Menschen sind, die sich normal verhalten und normal denken. Wir sind weder besser noch schlechter als andere, wir sind normal. Es gehört auch zu meinen Aufgaben, den Menschen zu erklären, dass wir durchschnittlich und gewöhnlich sind. Wissen Sie, im serbischen fatalistischen Denken gibt es entweder das Beste oder das Schlechteste. Es gibt nichts dazwischen. Für uns serbische Bürger sollte das einzige Ziel sein, normal zu sein.

Ricore: Was können Sie zu Ihrer Arbeit vor "Klopka" sagen?

Golubović: Ich habe 2001 einen Film namens "Apsolutnih sto" gedreht. Er wurde auf Festivals in San Sebastian, danach in Toronto und in Cottbus vorgestellt. Damit habe ich viele Preise gewonnen, darunter zehn internationale Preise. Mein erster Film war für mich ein großer Erfolg, der mir viel Anerkennung einbrachte. Das half mir sehr.
Marija (Nataša Ninković)Progress
Ricore: Ich habe gehört, dass er zu Serbiens Kultfilmen zählt.

Golubović: Ja, der Film war ein großer Erfolg. Er hat auch einen trockenen Humor und eine einfache Geschichte. Die Hauptdarstellerin war eine junge Schauspielerin, ein sehr starker Charakter. Es war ein guter Generationsfilm.

Ricore: Was gefällt Ihnen an der Berlinale?

Golubović: Die Berlinale ist mein Lieblingsfilmfestival. Ich mag an der Berlinale, dass es sich nicht nur auf den Glamour konzentriert. Hier sind so viele Leute, die sich auf die Regisseure, Autoren und so weiter, und nicht auf den Glamour dieses Festivals konzentrieren. Obwohl es hier auch viele Hollywood-Stars gibt. Die Atmosphäre ist ganz besonders. Ich mag Berlin sehr. Vielleicht liegt es daran, dass Belgrad und Berlin sehr ähnlich sind. Teilweise sehr chaotisch, in manchen Gegenden etwas dreckig und einfach groß. Ich mag die Berliner Atmosphäre. Die Atmosphäre ist ganz anders und nicht mit anderen Großstädten Europas oder gar Deutschlands zu vergleichen.

Ricore: Gibt es da eine bestimmte Gegend in Berlin, die Sie besonders mögen?

Golubović: Ich mag den Prenzlauer Berg und einige kleine Cafés in der Stadt

Ricore: Waren Sie vorher schon mal in Berlin auf der Berlinale?

Golubović: Ja, zwei mal war ich schon hier, das letzte Mal ist zwei Jahre her. Aber ich hatte hier bisher noch keinen Film vorgestellt.

Ricore: Was wissen Sie über deutsche Filme?

Golubović: Ich kenne beispielsweise "Die fetten Jahre sind vorbei", ein guter Film. Auf dem Filmfestival in Cannes habe ich ihn zum zweiten Mal gesehen, und mochte ihn sehr.
Nebojša GlogovacProgress
Ricore: Was mögen Sie an Hollywood-Produktionen?

Golubović: Ich mag vor allem die amerikanischen Independent-Produktionen. Natürlich bewundere ich die Arbeiten von Martin Scorsese und Francis Ford Coppola. Doch am meisten bewundere ich die amerikanische Independent-Szene. Die Studio-Produktionen mag ich nicht so sehr, obwohl es da natürlich auch gute Filme gibt. Ich liebe es, wenn ich bei dem Film den Autor wieder erkenne, der das Drehbuch geschrieben hat, wo ich sozusagen die Handschrift all der Personen, die an dem Film gearbeitet haben an ihrer persönlichen Note wieder erkennen kann.

Ricore: Betrachten Sie sich als einen typisch europäischen Filmemacher?

Golubović: Ich versuche typisch europäisch zu sein, aber ich sehe mich nicht direkt als einen typisch europäischen Regisseur. Manchmal tendiere ich aber dazu, einen eher amerikanischen Stil anzunehmen. Dann versuche ich, ein Geschichtenerzähler zu sein. Mein Stil ist manchmal übertrieben, was dem Hollywood-Stil sehr nahe kommt. Vor meiner eigentlichen Filmkarriere habe ich hunderte Musikvideos gedreht, ansonsten keine weiteren Kurzfilme oder Dokumentationen.

Ricore: Was erwarten Sie von der Berlinale?

Golubović: Keine Ahnung. Zunächst einmal bin ich sehr froh, hier zu sein, denn ich glaube, dass solche Festivals sehr wichtig sind. Hier trifft man so viele interessante Menschen. Ich glaube, dass man sehr viele Sachen, wie beispielsweise Preisverleihungen, später wieder vergisst. Hier zu sein bedeutet für mich, dass sehr viele Menschen meinen Film sehen können. Das ist mir am wichtigsten.

Ricore: Haben Sie schon neue Pläne?

Golubović: Nein. Ich bin ein eher langsamer Mensch. Ich brauche meine Zeit.
Von  Timo Buschkämper, Filmreporter.de,  13. Oktober 2007

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