John MalkovichAndrea Niederfriniger/Ricore Text

John Malkovich

Geboren
09. Dezember 1953
Tätig als
Darsteller, Regisseur, Produzent
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brilliant  10|
9,6 (7 User)
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John Malkovich
c/o Principato Young Entertainment 9465 Wilshire Blvd. Suite 900.
Beverly Hills, CA 90212
USA
ODER
John Malkovich
7 W 75th St
New York, NY 10023
USA
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John Malkovich: Filmografie
2020  Ava
Action, Krimi - USA
2019  Die Kunst des toten Mannes
Horror - USA
  Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile
Thriller - USA
2018  Mile 22
Action - USA
  Russland von oben
Dokumentarfilm, TV-Film - Deutschland
2017  The Wilde Wedding
Komödie - USA
  Unlocked
Action, Thriller - Großbritannien/USA/Tschechische Republik/Schweiz
  I Love You, Daddy
Komödie - USA
2016  Zoolander No. 2
Komödie - USA
  Dominion
Drama - USA
  Deepwater Horizon
Drama - USA
2015  Demolition - Lieben und Leben
Komödie - USA
2014  The Casanova Variations
Biographie - Portugal
  Die Pinguine aus Madagascar 3D
Animation/Trickfilm - USA
  Crossbones
Abenteuer - USA
  Cesar Chavez
Biographie - USA/Mexiko
2013  Cut Bank - Kleine Morde unter Nachbarn
Thriller - USA
  R.E.D. 2
Action, Komödie - USA/Frankreich/Kanada
John Malkovich: Vita
John Malkovich ist Sohn eines Jugoslawen und einer Mutter mit schottischen, französischen und deutschen Wurzeln. Er wird im Laufe seiner Karriere zu einem der vielseitigsten US-amerikanischen Bühnen- und Filmschauspieler. Nach dem Studium an der Illinois State University bekommt er ein Engagement an der Steppenwolf Theatre Company in Chicago. In den folgenden Jahren ist er unter anderem in den Bühneninszenierungen von "True West" von und mit Sam Shepard, und Tennessee Williams' "Endstation Sehnsucht" zu sehen. Als Theaterregisseur fungiert Malkovich in der viel beachteten Inszenierung von Lanford Wilsons "Balm in Gilead". Sein Broadway-Debüt absolviert er 1984 an der Seite Dustin Hoffmans in Arthur Millers "Der Tod eines Handlungsreisenden".

Einen der ersten Auftritte vor der Kamera hat der 1953 in Christopher, Illinois geborene Charakterdarsteller mit Robert Bentons Drama "Ein Platz im Herzen", für das er 1985 mit einer Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller bedacht wird. Seine zweite und vorerst letzte Nominierung mit dem wichtigsten Filmpreis der USA erhält er neun Jahre später mit der Nebenrolle eines psychopathischen Mörders in Wolfgang Petersens Thriller "In The Line Of Fire - Die zweite Chance". Dazwischen liegen Aufsehen erregende Filme wie "The Killing Fields - Schreiendes Land" von Roland Joffé, Volker Schlöndorffs Fernsehfassung von Millers "Der Tod eines Handlungsreisenden", Steven Spielbergs "Das Reich der Sonne", das Drama "Gefährliche Liebschaften" von Stephen Frears und Bernardo Bertoluccis "Himmel über der Wüste".

Aus den 1990er Jahren ragen neben "In the Line of Fire" das Drama "Jenseits der Wolken", das Wim Wenders und Michelangelo Antonioni inszenieren, Frears Horrordrama "Mary Reilly", Jane Campions "Portrait of a Lady" und Schlöndorffs "Der Unhold" heraus. Dass Malkovich sich auch für Blockbuster nicht zu schade ist, beweist er unter anderem mit dem Actionkracher "Con Air" und der gleichnamigen Adaption von Alexandre Dumas' Abenteuerroman "Der Mann in der eisernen Maske". Komödiantisches Talent zeigt er mit Spike Jonzes Kultfilm "Being John Malkovich", in dem er sich selbst durch den Kakao zieht, der Komödie "Johnny English" mit Rowan Atkinson in der Titelrolle und den parodistischen Actionkomödien "R.E.D. - Älter.Härter.Besser" und "R.E.D. 2"

Malkovich ist von 1982 bis 1988 in erster Ehe mit der Schauspielerin Glenne Headly verheiratet. Die Beziehung scheitert, nachdem der Schauspieler mit seiner "Gefährliche Liebschaften"-Kollegin Michelle Pfeiffer eine Affäre hat. Seit 1989 ist er mit Nicoletta Peyran liiert, die bei "Das Reich der Sonne" zweite Regie-Assistentin war. Die beiden sind Eltern einer Tochter und eines Sohnes.

John Makovich ist politisch allerdings eher ein ewig Gestriger, so sympathisiert er mit der politischen Rechten der USA. Nicht nur unterstützt er die Kriegseinsätze der US-Regierung, sondern befürwortet auch die Todesstrafe. Von seiner militanten Seite zeigt er sich auch 2002, als er äußert, dass er den Journalisten Robert Fisk am liebsten 'erschießen' würde. Einen deutlich sympathischeren Charakterzug offenbart er, als er im Jahr 2013 einem in Toronto verunglückten Mann das Leben rettet. Der Mensch lebt halt mit und trotz seiner Widersprüche!
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2011
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